J Juni, 2026
Ich hatte den ganzen Freitag starke Rückenschmerzen. Am Abend, beim Konzert , als Heilung erwähnt wurde, habe ich festgestellt, dass die Schmerzen plötzlich verschwunden waren, ohne dass ich dafür bewusst gebetet habe. Einfach weg! Am Morgen danach, als sie zurückkamen, habe ich mich wieder an den Abend davor erinnert, an die Heilund und die Schmerzen verschwanden automatisch wieder. Es war unerwartet und ungewöhnlich.
Mabell
J Mai, 2026
Es war/ist für mich eine große Ehre Gottes Reich gemeinsam mit meine Familie zu bauen, auch hier in dieser Konferenz!
Am Freitag Abend wollte unsere Tochter (8J) unbedingt bei der Session dabei sein (trotz der Erschöpfung und Müdigkeit von das ganze Programm). Während der Lobpreis, hatte ich den Eindruck (und das hat sie mir später auch bestätigt) dass sie Jesus und der Heiliger Geist neu begegnet hat! Es war so schön! Was für ein Privileg, dass keiner von uns zu jung oder zu alt ist für Gottes wirken!
Anonym
J Mai, 2026
Die Schönheit Gottes war am Freitag Abend so wunderbar sichtbar und zwar auf den einzelnen Gesichtern und in der Haltung der anbetenden Menschen – aller Generationen. „Schau dich um und nimm Gottes Schönheit in deinem Gegenüber wahr, eine herrliche Gemeinschaft – die Braut Jesu.“ Und Gott liebt sie und freut sich über sie.
Meine Eindruck war auch, dass Gott uns segnen möchte mit der Gabe des Glaubens. Es ist so, als würde er unser Fundament noch weiter stabilisieren und vertiefen. (Haus auf dem Felsen) Wir gehen aus diesen Tagen mit einem größeren und festerem Glauben – und das ist ein Geschenk von IHM und keine Belohnung für unseren Dienst oder unsere Spende oder etwas anderes.
Yvonne
J Mai, 2026
… Wenn erwünscht würde ich heute Abend (Uhrzeit variabel zwischen 18-22.00Uhr) anbieten mit weiteren Personen mit Obdachlosen ins Gespräch zu kommen. Ihnen Hoffnung zu vermitteln und ihnen vom Medi- und Kälte-Bus Duisburg berichtet. Darüberhinaus würde ich anbietet auf der nächsten MV Konferenz zu diesem Thema einen praktischen (und/oder kurzen allgemeinen) Einsatz anzubieten.
Florian aus Baden Württemberg
J Mai, 2026
Gestern Abend hat Thomas von Könige und Priester geteilt, dass wir uns oft an das warme Wasser in unserem Schwimmbecken/Pool gewöhnt haben. So dass wir andere im kalten Wasser nicht mehr wahrnehmen. Als ich etwas früher aus dem Konzert rausgegangen bin, war die erste Person, der ich begegnet bin, ein Obdachloser, der mich um Hilfe bat.
Ich durfte dann mit ihm sprechen, ihm vom Medi-Bus und Kälte-Bus in Duisburg erzählen und ihn zum KFC einladen. Er war sehr dankbar und wir haben uns für heute verabredet, so dass ich ihm helfen kann zum Verein „Gemeinsam gegen Kälte Duisburg e.V.“ Kontakt aufzunehmen.
Ich möchte noch ein Gefühl/einen Eindruck weitergeben:
Als wir als Familie in Duisburg mit der U-Bahn und in der Innenstadt unterwegs waren, haben wir viel Not …
Florian aus Baden Württemberg
J Mai, 2026
„Über alles will ich ihn erheben“
Bei diesem Lied kam mir die Erinnerung an Abraham …
1. Mose 22:2-5
Lasst uns wahre Anbeter sein, die Jesus im Geist und in der Wahrheit anbeten – lasst uns ihm hingegeben sein, denn es geht immer um ihn. Auch Abraham hatte seinen geliebten Sohn bereits hingegeben und Gott völlig vertraut. Sein Sohn war kein Opfer – denn Vertrauen gibt alles hin.
Wenn wir uns völlig hingegeben haben, dann ist es uns ein Bedürfnis fortwährend so zu leben. In schwierigen Situationen bleibt unser Herz vertrauensvoll und im Frieden. Gott sucht diese wahren Anbeter im Geist. „Herr wir wollen eine hingegebene Gemeinde sein.“
Anonym
J Mai, 2026
Es war ein bewegender Moment, als die Jugend nach vorn ging, um Jesus zu feiern. Ich habe das so erlebt: Von Gott gerufen, und wir, die ältere Generation steht segnend hinter ihnen und stärkt ihnen den Rücken. (Dass da auch drei unserer Kinder vorn standen macht mich unfassbar dankbar, dass sah nicht unter so aus und ist alles andere als selbstverständlich.)
Anonym
J Mai, 2026
Ich sah eine Szene in der Jesus am Kreuz im Hintergrund hing. Im Vordergrund war eine ertrinkende Person im Wasser. Es war Nacht und dunkel. Dann kam ein überdimensionaler Arm herab vom Himmel und die Hand griff nach der ertrinkenden Person und zog sie raus.
Gott reisst gerade jetzt Menschen aus ihrer Finsternis und Not heraus. Es betrifft besonders Ängste und auch sonst alle Finsternis, worin man untergehen oder daran sterben kann. Jesus hat den Tod getragen.
„Er führte mich hinaus ins Weite, er riss mich heraus, denn er hatte Lust zu mir.“ PS 18,20
Dana
J Mai, 2026
Die Konferenz führt von Höhepunkt zu Höhepunkt. Und doch: Bei Ansprache und Lied „Gemeinsam“ der „Könige und Priester“ öffneten sich die Tore für unseren Herrn Jesus in ungeahnter Weite.
Heinrich
J Mai, 2026
Lass uns fühlen was dein Herz bricht.
Hannah
J Mai, 2026
Lied Poiema: Gott nennt mich sein Meisterstück. Aber er nennt auch alle um mich herum sein Meisterstück, und zwar auch die, mit denen es für mich schwierig ist. Wo es mir schwer fällt, sie zu lieben, weil mein Verhältnis zu ihnen belastet ist. (Ich kann aus meinem Leben mehrere solche Personen, wo es schwierig für mich ist, sie zu lieben.) Aber auch diese Menschen sind exzellent bis ins kleinste Detail aus Gottes Hand geschaffen. Womöglich sollte ich mir das öfter vor Augen führen, wenn das Miteinander mal wieder schwierig ist. Vielleicht hilft dieser Gedanke auch anderen.
Sabine
J Mai, 2026
Ich kämpfe aktuell viel mit Selbstzweifeln und negativen Gedanken über mich selbst. Bisher fiel es mir sehr schwer diese Gedanken Gott zu geben und ihm die Kontrolle darüber zu geben. Beim Lobpreisabend mit Könige und Priester wurde dann das Lied „Du machst alles neu“ gespielt. Ich habe das Gefühl bekommen, dass ich zum ersten Mal Jesus als meinen Freund annehmen kann und dass ich ihn gerade in dieser Situation auch als Freund brauche. Gerade in Verbindung mit dem Lied schöpfe ich daraus neue Hoffnung und Kraft.
Anonym
J Mai, 2026
Für mich wurde geste Abend gebetet. Dass war sehr schön gewesen und war Aufbauend . Ich habe gemerkt das Gott und der heiliger Geist da ist. Mir wurde richtig warm im körper.
Und habe sehr geachwankt bei dem Gebet. Einfach wow. Mega Stimmung mit dem Lobpreis.
Michelle
J Mai, 2026
Eindruck:
Manchmal haben wir das Gefühl im Lobpreis hier Gott „mehr“ zu erleben. So als müssten wir lauter singen, damit uns Gott besser hört. Wir denken, so können wir uns mehr eins machen mit dem Lobpreis im Himmel. Aber egal wie laut oder leise, wenn wir ihm Lobpreis geben, machen wir uns eins mit dem Lobpreis, der schon im Himmel herrscht.
Mit unserem „kleinen“, „unbedeutenden“, „out-of-tune“ Lobpreis dürfen wir uns bewusst machen, dass wir uns genauso eins machen mit dem Lobpreis des Himmels.
Gott möchte hier vielleicht mit diesem „Gefühl“ im Lobpreis etwas neues anstoßen, aber seine Gegenwart will uns genauso im Alltag begleiten.
anonym
J Mai, 2026
Das Bild ist hier auf der WIRklich entstanden. Meine Skizze ließ mich erst meinen, es solle eine Krone werden, jedoch wurde immer klarer, dass es ein Bild vom siebenarmigen Leuchter werden würde.
Almuth
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J Mai, 2026
Während der Anmoderation hatte ich den Eindruck, daß Jesus zu uns sagt, daß Er unter uns wohnen will. So nah wie Hausgenossen, die wie selbstverständlich Kontakt haben. Jederzeit, jeden Tag selbstverständlich miteinander reden, Dinge teilen, erreichbar sind. So nah, daß über Dialog gar nicht mehr umständlich nachgedacht werden muß, sondern Gespräch so normal ist, wie zu atmen. Heilung wird dann zur Normalität.
J Mai, 2026
Der Strom des HG startet klein und wächst zu einem riesigen Wasser, das alles mit sich reißt, machtvoll
J Mai, 2026
Ich habe den Eindruck unsere junge Generation zu segnen, zu ermutigen ihren Weg mit Jesus weiterzugehen!!
Ich sehe sie alle vorne vor der Bühne stehen und Jesus anbeten!!
Annika
J Mai, 2026
Wo halten wir als Gemeinden gute Programme am Laufen, sehen uns als Diener der „guten Sache“, wir wollen treu sein, aber letztendlich geht es an Gaben, Leidenschaft und Träumen, die wir mit Gott träumen vorbei? Wo dürfen wir Programme abschneiden, die am Leben gehalten werden, oder die treu laufen, aber letztendlich nicht wirksam sind, sei es in Jüngerschaft oder auch im Missionalen bestreben unserer Kirchen. Ich habe den Eindruck, dass Gott uns ruft da wo wir Leidenschaft und Talente haben, sei es in Programmen in den Gemeinden, aber auch im Dienst von Leitern. Wo liegen deine Gaben, deine „Leiden(sbereits)Schaft“ für Gott? Wofür brennst du? Was legt dir Gott ins Herz und lebst du das? Welche ersten Schritte kannst du heute und in den nächsten Wochen tun?
Anni
J Mai, 2026
Honigwein fließt durch die Reihen. Honigwein hat antibiotische Wirkung. Gott möchte heute Abend hier heilen!
Achim
J Mai, 2026
Erheben wir Gott wirklich über alles? Wo sind unsere Momente, in denen wir noch etwas festhalten? Unser Gott ist ein eifernder Gott. Er will uns ganz. 5. Mode 4,24. Gott möchte dass wir unsere Dinge, an denen wir festhalten, in seinem verzehrenden Feuer „verbrennen“ und ihn neu „über alles“ erheben!
Das fängt bei jedem einzelnen an aber mein Eindruck bezieht sich auf den ganzen Verband.
Anonym
J Mai, 2026
Eine rote Rose die schön erblüht ist. Menschen sehen sich wie getrocknet, verwelkt, aber Gott sieht sie herrlich am Blühen.
Gott sieht dich anders, er liebt dich, er sieht dich schön.
Sandra
J Mai, 2026
Bild von Zuschauertribüne und Spielfeld, alle Zuschauer gehen aufs Feld. die tribüne ist leer und alle spielen. Niemand schaut zu, niemand wird beobachtet, alle spielen gemeinsam.
Ich habe den Eindruck, dass Gott jeden Einzelnen aufruft, hier in der Session nicht auf der Tribüne sitzen zu bleiben und „zuzuschauen“, was das Wirklich Team so bringt, sondern Teil von dem zu sein, was passiert. Sich aufs Spielfeld zu begeben und verletzlich zu machen.
Anonym
J Mai, 2026
Der Löwe zieht brüllend ein, der König der Ehre. Lasst ihn uns anbeten!
Die Engel steigen herab und beten mit uns den König an!
Martin