mein Nächster ein Meisterstück

Lied Poiema: Gott nennt mich sein Meisterstück. Aber er nennt auch alle um mich herum sein Meisterstück, und zwar auch die, mit denen es für mich schwierig ist. Wo es mir schwer fällt, sie zu lieben, weil mein Verhältnis zu ihnen belastet ist. (Ich kann aus meinem Leben mehrere solche Personen, wo es schwierig für mich ist, sie zu lieben.) Aber auch diese Menschen sind exzellent bis ins kleinste Detail aus Gottes Hand geschaffen. Womöglich sollte ich mir das öfter vor Augen führen, wenn das Miteinander mal wieder schwierig ist. Vielleicht hilft dieser Gedanke auch anderen.

Sabine

2.Chronik 7,14

Ich habe gesehen, wie sich der ganze Saal vor Gott niederkniet. Und mir kam der Vers/das Lied in den Sinn, in dem Gott sagt: wenn mein Volk über das mein Name genannt ist, sich demütigt und betet, mein Angesicht sucht und von seinen bösen Wegen umkehrt, dann will ich vom Himmel her hören, dann will ich ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen.
-> sich von Gott wirklich lieben zu lassen, kostet Demut
-> Heilung für das Land

Anna

Michelle – Heiligen Geist gespürt

Für mich wurde geste Abend gebetet. Dass war sehr schön gewesen und war Aufbauend . Ich habe gemerkt das Gott und der heiliger Geist da ist. Mir wurde richtig warm im körper.
Und habe sehr geachwankt bei dem Gebet. Einfach wow. Mega Stimmung mit dem Lobpreis.

Michelle

‚out of tune‘ stimmen wir in den Engelchor mit ein

Eindruck:
Manchmal haben wir das Gefühl im Lobpreis hier Gott „mehr“ zu erleben. So als müssten wir lauter singen, damit uns Gott besser hört. Wir denken, so können wir uns mehr eins machen mit dem Lobpreis im Himmel. Aber egal wie laut oder leise, wenn wir ihm Lobpreis geben, machen wir uns eins mit dem Lobpreis, der schon im Himmel herrscht.
Mit unserem „kleinen“, „unbedeutenden“, „out-of-tune“ Lobpreis dürfen wir uns bewusst machen, dass wir uns genauso eins machen mit dem Lobpreis des Himmels.
Gott möchte hier vielleicht mit diesem „Gefühl“ im Lobpreis etwas neues anstoßen, aber seine Gegenwart will uns genauso im Alltag begleiten.

anonym

Gemaltes Bild vom siebenarmiger Leuchter

Das Bild ist hier auf der WIRklich entstanden. Meine Skizze ließ mich erst meinen, es solle eine Krone werden, jedoch wurde immer klarer, dass es ein Bild vom siebenarmigen Leuchter werden würde.

Almuth

Jesus wohnt unter uns

Während der Anmoderation hatte ich den Eindruck, daß Jesus zu uns sagt, daß Er unter uns wohnen will. So nah wie Hausgenossen, die wie selbstverständlich Kontakt haben. Jederzeit, jeden Tag selbstverständlich miteinander reden, Dinge teilen, erreichbar sind. So nah, daß über Dialog gar nicht mehr umständlich nachgedacht werden muß, sondern Gespräch so normal ist, wie zu atmen. Heilung wird dann zur Normalität.

Die junge Generation segnen

Ich habe den Eindruck unsere junge Generation zu segnen, zu ermutigen ihren Weg mit Jesus weiterzugehen!!

Ich sehe sie alle vorne vor der Bühne stehen und Jesus anbeten!!

Annika

Programme vs. Wo brennt dein Herz?

Wo halten wir als Gemeinden gute Programme am Laufen, sehen uns als Diener der „guten Sache“, wir wollen treu sein, aber letztendlich geht es an Gaben, Leidenschaft und Träumen, die wir mit Gott träumen vorbei? Wo dürfen wir Programme abschneiden, die am Leben gehalten werden, oder die treu laufen, aber letztendlich nicht wirksam sind, sei es in Jüngerschaft oder auch im Missionalen bestreben unserer Kirchen. Ich habe den Eindruck, dass Gott uns ruft da wo wir Leidenschaft und Talente haben, sei es in Programmen in den Gemeinden, aber auch im Dienst von Leitern. Wo liegen deine Gaben, deine „Leiden(sbereits)Schaft“ für Gott? Wofür brennst du? Was legt dir Gott ins Herz und lebst du das? Welche ersten Schritte kannst du heute und in den nächsten Wochen tun?

Anni

Gott über alles?!

Erheben wir Gott wirklich über alles? Wo sind unsere Momente, in denen wir noch etwas festhalten? Unser Gott ist ein eifernder Gott. Er will uns ganz. 5. Mode 4,24. Gott möchte dass wir unsere Dinge, an denen wir festhalten, in seinem verzehrenden Feuer „verbrennen“ und ihn neu „über alles“ erheben!
Das fängt bei jedem einzelnen an aber mein Eindruck bezieht sich auf den ganzen Verband.

Anonym

blühende rote Rose

Eine rote Rose die schön erblüht ist. Menschen sehen sich wie getrocknet, verwelkt, aber Gott sieht sie herrlich am Blühen.
Gott sieht dich anders, er liebt dich, er sieht dich schön.

Sandra

mittendrin statt nur dabei

Bild von Zuschauertribüne und Spielfeld, alle Zuschauer gehen aufs Feld. die tribüne ist leer und alle spielen. Niemand schaut zu, niemand wird beobachtet, alle spielen gemeinsam.

Ich habe den Eindruck, dass Gott jeden Einzelnen aufruft, hier in der Session nicht auf der Tribüne sitzen zu bleiben und „zuzuschauen“, was das Wirklich Team so bringt, sondern Teil von dem zu sein, was passiert. Sich aufs Spielfeld zu begeben und verletzlich zu machen.

Anonym

Gott reinigt von aller Sünde

Gottes Liebe ist wie ein Reinigungsmittel. Die harten Flecken werden von seiner Liebe unterspült. Der Dreck wird gelöst, schwimmt oben. Seine Liebe spült alles weg ohne unsere Mithilfe. Wir können ihm alles überlassen. Er macht uns sauber.
Jesus ist das Reinigungsmittel. 😇

Anita

Gott ist da

Bild: Leute sitzen ganz gemütlich in einer niedrigen Grube und laden Gott ein zu kommen. „Komm Heiliger Geist“ ist ihr Gebet. Und Gott sagt: „Steht auf. Steigt einfach über den Rand. Ich bin ja schon da und warte auf euch.“

Gisela

das Wasser musste weichen …

Einige Tage vor der Konferenz hatte ich den Eindruck von der Geschichte als das Meer sich teilte, damit das Volk nach dem Auszug aus Ägypten hindurchziehen konnte. Bisher war das Wasser nicht so beeindruckend für mich.
Aber in dieser Wahrnehmung hat das Wasser eine starke Bedeutung: es musste sich zurückziehen, das Wasser musste sich dem Willen Gottes beugen und hatte keine Wahl!
So wie das Wasser keine Wahl hatte, haben Widerstände keine Wahl! Sie werden sich der Entscheidung Gottes nicht entziehen können. Sie müssen sich zurückziehen und den Weg frei machen.

Birgit

Jesus, der gute Hirte

Jesus ist der gute Hirte. Er kümmert sich um die Herzen, die „nicht hinterher“ kommen. Er sieht die, die sich abgehängt fühlen. Er will, dass alle Herzen ihren Platz an seinem Tisch einnehmen. Kein Platz soll leer bleiben.

Christina

WIRklich versammelt!

Schon heute Morgen (Donnerstag) bei der ersten Session und gerade eben hatte ich den Eindruck, dass Gott uns zuspricht, dass wir „wirklich versammelt“ sind. Und dieses „wirklich versammelt“ soll unser Auftrag als Verband sein: daran zu arbeiten, dass Offenbarung 7,9–17 und Offenbarung 5,9 immer mehr Wirklichkeit werden.
Dass unsere Gemeinden zunehmend das Bild der versammelten Völker aus allen Sprachen und Kulturen widerspiegeln – also ein Stück Himmel auf Erden.
Offenbarung 7, 9-17 und Offenbarung 5, 9 🙏🏾🙏🏾🙏🏾
„WIRKLICH versammelt!“

Blaise

HERR, wohin sonst sollten wir gehen, du allein …

Petrus sagte zu Jesus auf die Frage von ihm, ob die 12 ihn auch verlassen möchten, wie die anderen:
Herr wohin sollten wir gehen. Du allein hast Worte des ewigen Lebens.
Der Eindruck ist, dass wir uns Jesus anhängen und Jesus möchte jedem ganz persönlich begegnen und Worte des Lebens zusprechen.

Anonym

Die Engel Gottes sind hier, der Himmel ist offen.

Es stehen viele Engel hier. Der Himmel ist offen über uns und der HERR spricht: Ich sende meinen Spätregen.

(Edit: Spätregen steht für die göttliche Ausgießung des Heiligen Geistes und die Reifung der geistlichen Ernte. Er fiel kurz vor der Erntezeit. Dieser Regen war essenziell, um das Getreide ausreifen zu lassen, die Körner zu füllen und eine reiche Ernte zu ermöglichen.)

Phil 4,6.7 Sorgt euch um nichts – bringt alles mit Danksagung …

Phil 4,6-7: Sorget nichts! sondern in allen Dingen lasset eure Bitten im Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kund werden. Und der Friede Gottes, welcher höher ist denn alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christo Jesu!

Ich habe den Eindruck, dass Gott uns gerade zusagt, dass alles was wir hier in Einheit, in echtem flehen und bitten von Herzen, und gemäß seinem Willen beten, das wird er in der sichtbaren und unsichtbare Welt verändern!

Benny

„Dir ist vergeben …“

Im Lobpreis und Gruppen-Gebet, spürte ich, dass Personen hier sind, die Schuld, Anklage mit sich rumtragen, sich unwürdig fühlen, die bedingungslose Vaterliebe, anzunehmen. Gott sagt zu Euch: Mein geliebter Sohn, meine geliebte Tochter, mein Sohn Jesus hat alle eure Schuld auf sich genommen am Kreuz, euch durch sein Blut freigemacht. Fühlt euch nicht schuldig, klagt euch nicht mehr an. Ich liebe euch, ich sorge für euch.

Karin