neue Kirchen in NRW

Wir kamen etwas zu spät , der Lobpreis hatte schon begonnen . Ich dachte wir hätten alles verpasst so erfüllt war der Raum mit Herrlichkeit und Liebe .
Mein Herz hat sich so sehr an meine ersten Begegnungen mit Gott erinnert vor fast 10jahren in der CGM .
Und da war es das Gefühl und Bild:
Ich sehe und fühle es sehr deutlich der MülheimerVerband wird neue Kirchen gründen in NRW und überall . Vielleicht nicht so wie bisher aber die Arme und Herzen der Menschen des Mülheimer Verbandes sind überall und haben den Auftrag, die Liebe die Jesus sät raus zu tragen auch in andere Gemeinden und andere Verbände, denn das ist das wichtigste was uns alle miteinander verbindet: die Liebe!
Ich war zu Tränen gerührt und habe den Auftrag in meinem Herzen mitgenommen.

Jana Meer

Anonym – innere Zerrissenheit

Meine Erfahrung war zweigeteilt.
Ich bin durch die Atmosphäre und die tollen Sessions sehr berührt und beschenkt worden.
Die Botschaft von Daniel hat mich bewegt. Ich möchte Menschen ansprechen und bin trotz allem nicht so offen wie ich es gerne wäre. Freitagabend habe ich mich auch mit dem Obdachlosen unterhalten. Ich fühlte mich jedoch überführt, weil ich keinerlei Hilfsangebote kannte.
In der Tiefgarage fuhr ich an einer Gruppe junger Menschen vorbei, die vermutlich Drogen konsumierten.
Wie ehrlich ist es, Menschen von Gottes Liebe zu erzählen, aber keine praktische Hilfe anzubieten? Geld zu geben, beruhigt vielleicht mein schlechtes Gewissen, nützt den Menschen nur nicht, aus ihrem Dilemma rauszukommen.
Wie suchen wir der Stadt Bestes? Suchen wir für uns das Beste heraus?

Anonym

Martina – neu gestärkt von Gottes Gegenwart

Als um den Heiligen Geist gebetet wurde, empfand ich nach und nach die stärker werdende Gegenwart Gottes, so wie in Jes.6,1 beschrieben: so, als wenn der „Saum“ von Gottes Gewand den Raum mehr und mehr erfüllte. Ich habe Gottes Gegenwart stark gespürt. Sie war wohltuend und heilsam.
Außerdem: ich kam mit einer „Altlast“ nach Duisburg, wo ich schmerzende und verletzende Erfahrungen gemacht hatte. Jetzt wieder zu Hause ist die Situation nicht verändert, vielleicht sogar schlimmer, aber ich fühle mich weniger belastet und habe viel Kraft, mit der Situation umzugehen. Als ich kam, habe ich mir von Gott gewünscht, dass ich ohne diese Altlasten wieder zurück nach Hause fahren kann. Bin sehr dankbar!

Martina

Nur den Saum deines Gewandes …

Während der Session sah ich ein riesiges Gewand, dass von der Bühne/Thron auf der Bühne aus durch den Saal floss.
Und den Satz dazu: „Nur den Saum Deines Gewandes….!“
Und später sah ich einzelne, sehr dicke Regentropfen im Saal fallen… hier und da… kein Regenguss, aber überall verteilt dicke Tropfen 💧, die auf uns gefallen sind!

Bettina

Anbetung in der Veltins-Arena

Ich hatte diesen Impuls schon einmal, als wir füs Ruhrgebiet/Deutschland gebetet hatte ich diesen Gedanken wieder.

Gott möchte die Leidenschaft der Menschen im Rurgebiet für Fußball, für sich entfachen. Leidenschaftlich für IHN (Der Teil ist vom Sonntag)

Es wird einen Gottesdienst oder ähnliches in der VeltinsArena geben das Kreuz in der Mitte.
Das Banner „Mit Gott auf Schalke“ wird eine neue Bedeutung bekommen.

Ich habe länger mit mir gerungen mit euch diesen Eindruck zu teilen.
Da es sich um meinen Herzensverein handelt. Aber vielleicht ist der Eindruck nicht nur einmal gekommen, deswegen möchte ich ihn nicht vorenthalten. Gott wird ihn gegebenfalls bestätigen.

Gottes reichen Segen Euch
für mich war es eine überaus gesegnete Zeit.

König Jesus, Lamm Gottes auf dem Thron

Im Gottesdienst: Wir heißen gerade als Gemeinschaft König Jesus im Saal willkommen. Hier beginnt mein Kopfkino: Jesus, riesig, herrlich, majestätisch schwebt über der Bühne. Aber das bleibt nicht lange so.
Das Bild verschwindet. Ich gucke in den Gang und sehe ein kleines Lamm, schon geschlachtet oder zum Schlachten bereit. Das Lamm läuft verletzlich durch den Gang, bereit zu leiden, damit seine Kirche leben kann.
Hat mich tief bewegt und an die Offenbarungsstelle erinnert, wo auch der Löwe von Juda aufgerufen wird (majestätisch, mächtig) aber der gar nicht kommt, sondern dann das geschlachtete Lamm kommt, das würdig ist.

Anonym

1.Petrus 5,2-5 Hüter der Herde

„Hütet die Herde Gottes, die bei euch ist, indem ihr die Aufsicht nicht aus Zwang führt, sondern freiwillig, auch nicht um schändlichen Gewinn, sondern bereitwillig, nicht als solche, die über ihre Besitztümer herrschen, sondern indem ihr Vorbilder der Herde seid. Und wenn der Erzhirte offenbar geworden ist, so werdet ihr die unverwelkliche Krone der Herrlichkeit empfangen. Ebenso ihr Jüngeren, seid den Älteren unterwürfig. Alle aber seid gegeneinander mit Demut fest umhüllt; denn „Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade“.“
‭‭1. Petrus‬ ‭5‬:‭2‬-‭5‬ ‭ELBBK‬‬

—> Es ist etwas Wunderbares, als Mitarbeiter zu dienen und sich zu investieren. Manchmal hat man die Aufgabe, die Herde zu hüten, manchmal ist es dran, zuzuhören.

Annika

WIR. SIND. EINS.

Es gab einen Moment, ich kann ihn zeitlich gar nicht mehr genau verorten, auf jeden Fall in der Zeit, wo wir uns direkt nach dem Wirken des Geistes ausgestreckt haben, dass ich ein bisschen Himmel auf Erden erlebt habe: Es war mir als würden die 2000 Menschen im Raum mit all ihren Macken, Unzulänglichkeiten, all ihrer Unvollkommenheit und ihrer Charakterschwächen in den Hintergrund rücken und wir würden alle eins sein vor Gott, keiner mehr überheblich, niemand mehr cooler, lustiger, … Als der andere. Das alles fiel in diesem Moment von uns ab und ich habe mich auf einmal super wohl gefühlt unter diesen 2000 Leuten und fand alle voll sympathisch (was ja sonst längst nicht der Fall ist, wenn wir ehrlich sind). Es war für mich ein Heiliger Moment, den ich so noch nie erlebt habe.

Manuel

Alle Kirchen als ein Leib

Könige und Priester:
Stark angesprochen hat mich das Bild einer konfessionsübergreifenden Gemeinde Jesu, die in der Stadt sichtbar wird!

Cordula

Christus hat alles getragen

Ich habe ein Holzkreuz gesehen. Auf dem Queerbalken wurden sehr viele kleine und große Nägel eingeschlagen. Sie waren dort zu sehen.

Jesus ist am Kreuz auch für unseren Schmerz, die Trauer, die Verletzungen gestorben. Er trägt sie von jedem einzelnen.

Dominik

Bild – es entstehen neue Gemeinden

Während der Stille/ Warten auf den Heiligen Geist hatte ich erstmals seit sehr vielen Jahren ein Bild bekommen:
Es handelt sich um eine Art Zeichnung. Ich sah eine (Land-)Karte. An einer Stelle im Westen ploppte ein Kirchengebäude auf. Danach ploppten nach und nach immer mehr Kirchengebäude auf und verteilten sich in gewissen Abständen überall auf der Karte.
Ich hatte den Eindruck, dass es nicht um Kirchengebäude im klassischen Sinne geht (obwohl diese auf der Zeichnung so zu sehen waren), sondern um neue Gemeinden.

Uwe

Saal füllte sich mit Wasser

Während der Zeit, als wir in der Stille auf Gott gewartet hatten, bekam ich einen Eindruck (ein Bild), dass der Saal langsam aber stetig mit Wasser gefüllt wurde.
Ich hatte den Eindruck, dass der Wasserspiegel so langsam stieg, so dass jeder, der sich nicht für Gottes Vorhaben bereit fühlte oder verunsichert oder verängstigt war, noch genug Zeit hatte den Saal zu verlassen.
Wer bereit war durfte ganz in das Wasser des Lebens eintauchen und sich getragen fühlen ohne zu ertrinken.

Senait

Wasser strömt nach Duisburg

Ich habe ein Bild von der Mercator-Halle, aus der Wasserfallartige Wassermassen sprudeln, in Duisburg hinein. Ströme der Liebe.

Sylvia

Goldstaub

Ich hatte ein Bild, Gott bearbeitete als Goldschmied einen großen Klumpen Gold (stand für einen Menschen – so kostbar sind wir) mit einer Feile und formte ihn. Dabei ist Goldstaub runtergefallen. Mein Eindruck war, dass Gott mir sagt, dass da wo wir Menschen uns von ihm formen lassen, das immer Auswirkungen auf unser Umfeld hat – der Goldstaub wird immer auch in unser Umfeld fallen. Wie ermutigend.

Nina

Die Frucht eines Apfelbaums ist ein Apfelbaum …

Ich habe einen Baum gesehen, mit starken Wurzeln, die gegründet waren, in dem Erdwasser und mit Früchten, schöne, rote, saftige Äpfel. Die Wurzeln standen für die Ursprünge, die Generationen vor uns.Die Früchte für die Generation nach uns, die Jugendlichen und Kinder. Ich hatte den Eindruck, dass Gott uns sagt,wir dürfen uns über beides freuen, die Generation vor uns und die aktuelle Generation der Kinder und Jugendlichen. Wir dürfen die Früchte essen&genießen und andere Menschen werden sich daran erfreuen. Dann sah ich, wie Äpfel auf den Boden fielen. Daraus wuchens mit der Zeit neue Apfelbäume. Mein Eindruck war, dass Gott uns ermutigt, nicht da stehen zu bleiben, wo wir gerade sind. Es ist unser Auftrag Frucht zu bringen. Aber es ist auch Aufgabe des Apfelbaums neue Apfelbäume hervorzubringen.

Ich hatte den Eindruck, dass dieses Bild speziell für unseren Mülheimer Verband ist.

Jana

Mauern stürzen ein, Neues beginnt

Traum am Sonntag Morgen: alte Schulmauern stürzen ein: alte Muster, Denkweisen, Strukturen, Theologien, Methoden des MV und dessen Gemeinden sind vom Kreuz Jesu eingerissen. JETZT wächst aus den Ruinen etwas Neues. Siehe… Gold aus Asche und Schutt. Das Wasser des Heiligen Geistes flutet die Gemeinden, den MV und dadurch das ganze Land! Halleluja! AMEN!

Christina

Duisburg auf einer Zielflagge

Bild von einer Zielflagge wo die Stadt Duisburg drauf ist.

Dazu die Verse aus Matthäus 4,23: 23 Und er zog umher in ganz Galiläa, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volk.

Matthias

 

Trichter Gottes weitet sich

Bild vom Trichter, durch den der Segen Gottes strömt. Dieser Trichter weitete sich immer mehr. Erst segnete Gott einzelne und je mehr der Trichter sich weitete desto mehr wurden Menschen gesegnet, bis über alle der Segen strömte.

Wir sind als Menschen Zwischen Himmel und Erde, wir sind immer noch hier und doch hat uns Christus MACHT gegeben, seine Jünger und Zeugen zu sein.

Wie füllst du die Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit?

Wir sind alle mit Erwartungen auf die WIRklich gekommen. Manche Erwartungen wurden erfüllt, oder übertroffen, andere Erwartungen wurden  „nur“ anders, oder gar nicht erfüllt.
Dieser Gap, dieser Lücke zwischen unseren Erwartungen und dem was IST, muss unsere Aufmerksamkeit gelten!

Denn diese Lücke wird entweder gefüllt vom Feind durch Lüge, Wut, Neid, Missgunst, Enttäuschtsein über Gott und Menschen, ODER durch Gottes Gnade und Geist, der uns in alle Wahrheit und göttliche Perspektive führt.

Gottes Herrlichkeit zieht in die ganze Welt

Ich hatte den Eindruck, als Alisha sagte, dass die Gebetszeit/Stille bei der Move gerade wie bei uns aussieht, dass die Wolke der Herrlichkeit Gottes immer weiter zieht zu den Kindern und Kleinkindern und zum Kidsprogramm und dann in das ganze Gebäude zu den Kaufhäusern und bis zum Bettler im Treppenhaus, hinaus in die Fußgängerzone bis zum Hafen und sie ging immer weiter durch ganz Deutschland in die kleinsten Dörfer, vor allem im Norden und Osten Deutschlands.

Julia

Blitz in der Himmelsleiter

Am Donnerstag war ich draußen vor der Himmelsleiter, als plötzlich alles hell wurde und direkt ein Donnerschlag kam. Ich denke es hat ein Blitz in die Himmelsleiter eingeschlagen. Für mich ein Bild, dass Gottes Gegenwart zu uns kam, mächtig, voller Stärke und Kraft, aber auch ehrfurchtserregend. Gott kommt auch als ein verzehrendes Feuer, das wegbrennt, was stört und schlecht ist.

Annika

von Gold überzogen

Als wir am Samstag Vormittag Gott Raum gegeben haben, hatte ich ein Bild vor Augen, als hätte Gott uns durch seinen Geist und sein Wirken hier mit einer goldenen Schicht überzogen. Diesen „goldenen Teppich“werden wir als Veränderte mit in unseren Alltag nehmen.

Anne

… wie Neuschnee

Gott kommt wie ein Schnee. Erst rieseln die Flocken vereinzelt und flocken werden dichter und dicker und bedecken die Menge mit einem weichen Bett aus Schnee.

Im Raum herrscht Unsicherheit. Ich nahe mich sanft spricht der Herr! Ich will euch freisetzen! Und euch begaben und befähigen! Habt keine Angst!

fest verwurzelt

Während wir ohne Schuhe in Stille im Gebet standen, bekam ich das Bild, dass aus meinen Füßen Wurzeln in den Boden wachsen. Ich fühle mich fest verwurzelt in heiligem Boden.

Peter

Feuerschuhe

Ich sah, wie wir alle Schuhe aus Feuer anhatten und nun bereit und ausgerüstet waren rauszugehen.

Sacharja 4,6

„Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth.“

eine Auslegung zum Sprachengebet am Samstagvormittag

Zum Sprachengelet von Samstag Vormittag
Ich hörte / verstand:
Ich (Gott, euer Vater) gieße meine Liebe in Euer Herz.
Strecke dich aus nach meiner Liebe . Nach meiner Liebe für die Welt.
Ihr erlebt meine lIebe so, wie wenn Regen zur rechten Zeit vom Himmel fällt.
Meine Liebe leitet euch, sie macht euch mutig, sehr erfüllt euch.
Bleibt in meiner Liebe, haltet fest an meiner Liebe.
Streckt euch aus nach meiner Liebe.
Da wo ihr nicht wisst, was ihr sagen sollt und tun sollt, streckt euch aus nach mir nach meinen Liebe.
Mache dein Herz weit, lass dich von mir berühren.
Verschließ dich nicht vor den Nöten um dich herum, tue nichts aus dir. Was ich dein Gott Vater tun will, tue ich zu meiner Zeit.
Sei mein Diener, sei bereit.
Ich rufe euch.

 

Sammlung von Eindrücken Samstagmorgen Session

Sammlung von verschiedenen Eindrücken während der Session am Samstagmorgen

  1. Tor, weit geöffnet, viel Licht zu sehen. Bräutigam ruft: KOMM! Die Braut ruft: KOMM! Der Heilige Geist lädt ein: Spring!
  2. Es ist vollbracht! Der Strom Gottes fließt, werdet voll Heiligen Geistes.
  3. Off 22,17: Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.
  4. Ewigkeit und Herrlichkeit, Ende der Himmelsleiter im Blick, ich sah Jesus, wie er runterguckt. Und dann kam er aber runter, wurde klein für uns, hat uns gesegnet und hat sich dann abgedreht und ging in die Stadt. „Ich segne euch, damit ihr ein Segen sein sollt.“
  5. Gottes Job ist nicht meine Erwartung zu erfüllen, sondern er kommt um uns zu begegnen.
  6. Himmelsleiter: Leute versuchen per Leiter zu Gott zu kommen, um festzustellen zu Gott zu kommen. Gott spricht zu von der Leiter abzusteigen, ich komme zu dir: „Du bist mühselig und beladen, ich will dich erquicken.“
  7. Jesus sagt: Wer sucht der wird finden. Kommt her zu mir die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.
  8. Von der Mercator-Halle geht wie eine Druckwelle aus, die zum Segen für Duisburg wird.
  9. warmer, schöner Tunnel: unsere Gebete stiegen auf wie ein Wohlgeruch zu Gott auf. Glaube. Hoffnung. Liebe. Die Liebe ist die Größte unter ihnen. Ich hab euch zuerst geliebt. Lasst euch zuerst lieben, damit ihr euch berühren lassen könnt für die Nöte der Menschen, den Despoten.
  10. Helmut Diefenbach: Eindruck: „Steh auf meine Braut. Rise up my bride!“
  11. Eindruck: Wer Rückenschmerzen hat, Gott möchte heilen.
  12. „Brich mein Herz für das was dein Herz bricht.“
  13. Die Gemeinde verschmilzt zu einer Braut, wunderschön geschmückt mit einem Blumenkranz auf dem Kopf, jede einzelne Blume stellt dabei den
  14. 1. Menschen stehen vor Hindernis, 2. Paare die neu zusammenwachsen sollen 3. Gott hat geheilt, befreit, Ketten sind gesprengt, glaube es.
  15. Wir stehen alle vor Gottes Thron, dieser ist riesig, wir so klein. Gott sieht uns direkt an, mit Liebe, Freude, Gnade. Wenn du dich fühlst, als ob er dich nicht sieht. Die Wahrheit ist: Gott sieht dir in die Augen.
  16. Fassade der Mercator-Halle, ich sah 3 Buchstaben: ILS = Ich liebe sie (die Gemeinde). ILS ist aber auch israelischer Schekel, I (Jod) = Hand Gottes, L (Lamed) = lernen/lehren, S (Schin) Gottes Kraft und Geist.
  17. „Ich hab draußen so viele Menschen vorbereitet, bleibt nicht unter euch. BRingt sie zu mir. Auch für die bin ich am Kreuz gestorben. Mein Reich ist riesig groß an Fläche, mehr als ihr erahnt.“
  18. Fortsetzung zu Bild am Donnerstag: Ich hab so ein Verlangen zu euch zu kommen, darum hab ich den HG geschickt. Wartet weiter auf mich. Ich will noch so viele zu meinem Reich dazutun. Meine Braut ist noch nicht vollständig. Es ist noch Gnadenzeit.
  19. „Werdet still vor mir und hört – ich möchte zu euch reden.“
  20. Gott spricht hier und heute Berufung aus.
  21. Joh 1,14: „Das Wort wurde Fleisch und zeltete (Wohnstätte Gottes) unter uns.“
  22. Bräutigam wurde mit Schofa begrüßt: (Schofa wäre auch vor Ort)
  23. Let it rain = sanfter Regen, Sommerregen, erschrick nicht, mein Regen ist sanft.
  24. „du bist ein Wohlgeruch für mich.“ – Bild von Schnecke, die aus Schneckenhaus rauskommt.
  25. Wir sollen wie die Kameraleute sein, bereit zu fokussieren. Bereit sein auf Jesus zu fokussieren.
  26. Apg 10,35: Petrus aber tat seinen Mund auf und sprach: Nun erfahre ich in Wahrheit, dass Gott die Person nicht ansieht; 35 sondern in jedem Volk, wer ihn fürchtet und Recht tut, der ist ihm angenehm.
  27. Alles wird sich beugen wenn der König kommt. In Anmut und Stärke den Raum betritt. Nichts hat mehr Bedeutung…
  28. Wohin wir gehen repräsentieren wir das Reich Gottes, wie der Junge mit den 5 Broten und 2 Fischen, packen wir unsere Brotdose aus und teilen aus und es wird immer mehr.
  29. Gott ist noch nicht fertig mit uns. Das was passieren wird, wird ganz anders sein, als das, was wir kennen. Jesus kommt zur Tür hinein und verwandelt sich wie zu einem Bettler. Christus begegnet uns im Dreckigen und Schäbigen.
  30. Es wurde vielleicht mehr erwartet. Aber wenn wir uns umgedreht hätten und uns gesehen hätten, Menschen, die totkrank sind und Hoffnung ausstrahlen, Menschen mit ,
  31. Herz mit Flicken. Jesus hält es aus. Er fängt an behutsam dieses Herz zu reparieren.
  32. Himmelsleiter: Gott kommt zu uns. Wartet auf ihn. Hört auf hochzuklettern, zu machen, zu tun.
  33. Lied: Aus dem felsen fließt ein Strom
  34. Konfettimeer: Orangene Leuchtpunkte, so sitzt Gott zwischen uns,
  35. hatte die ganze Zeit einen tollen Geruch in der Nase (trotz ausgezogener Schuhe). Er ist schon da.
  36. Gott hat ganz am Anfang den Atem in uns eingehaucht. Vielleicht ist es gut, dass du ganz bewusst den Geruch einzuatmen.
  37. Jesus möchte uns zur Buße führen, wo wir bekennen, was ER an UNS berührt. „HERR führe uns dahin, wo wir Buße/Umkehr brauchen …“
  38. Manche von uns haben das Gefühl: „Ich bin nicht so wie die anderen.“ Aber Gott sagt: „Das ist doch toll! Ich will dich nicht als Klon – ich liebe dich, so wie du bist. Gib mir die Hand, dann können wir gemeinsam herausfinden, wie toll du geschaffen bist.“
  39. Überm ganzen Saal blau-grüne Flammen (stehen für HG und Ernte). Als Ausrüstung rauszugehen.
  40. Diese Session mit der „da“ war eine Art Traingslager für die Gemeinde wieder mehr mit dem heiligen Geist zu rechnen und Geistesgaben zu praktizieren.
  41. Der Vorhang ist zerrissenen wir dürfen eintreten der Raum ist nicht leer schau hinein ich warte dort auf dich. Geh. Komm herein.
  42. Duisburger-Himmelsleiter: Jesus verließ die Herrlichkeit des Himmels und kam zu uns auf die Erde. Die goldene Leiter ist dafür ein richtig schönes Bild. Aber Jesu Herrlichkeit ist noch viel größer. Auf dem Vorplatz vor der Halle ist eine Treppe in die Tiefgerage, verdreckt und stinkend, die nur von den Obdachlosen gebraucht wird, die überall auf dem Platz verteilt wird. Diese Treppe wirkt Traurig und bedrohlich, da will man nicht hinunter, sie führt in die Dunkelheit. Aber Jesus macht vor ihr nicht halt, er ist genau für diese Treppe gekommen, um Licht in die Dunkelheit zu bringen. Und er will uns zurüsten, stärken und mutig machen, dass auch wir diese Treppe hinunter gehen und SEIN Licht in die Dunkelheit bringen.
  43. Psalm 40:1-5 + 11 + 17&18: Wir harr(t)en, Gott agiert, Gott rettet, Gott stellt wieder her. Das werden viele sehen und sich fürchten und auf den HERRN hoffen. Aus der demütigen Haltung ggü Gott (er ist alles, ich habe nichts, ich bin bedürftig) entspringt neues (Rettung, Heilung, Gerechtigkeit, Errettung). Wir müssen in dieser demütigen Haltung bleiben. ER ist der Herr; wir nicht.
  44. Ich sehe ein Buffet das Gott für uns gedeckt hat: Heilung, Hoffnung, Wiederherstellung, Frieden, Freiheit… es ist alles DA!
    Wir dürfen nehmen was wir brauchen. Vielleicht könnte das unter Anleitung geschehen?
  45. ch sehe einen Wasserstrudel, der schäumendes Wasser rührt. Der Blick weitet sich und das Wasser wird ruhiger und klarer, bis sich eine Badewanne zeigt, in der ein Mensch im warmen Wasser ruht, in Gottes lebendigem Wasser. Sein Schmutz, seine Sünde und alle Kämpfe lösen sich und werden durch den kraftvollen Strudel beseitigt. Als er gereinigt ist, geht ein gleißend helles Strahlen von dem Menschen aus.
  46. „Da bat Philippus: »Herr, zeig uns den Vater, dann sind wir zufrieden!« Jesus entgegnete ihm: »Ich bin nun schon so lange bei euch, und du kennst mich noch immer nicht, Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat auch den Vater gesehen.“ – Johannes 14:8-14 Wer den Sohn gesehen hat, hat den Vater gesehen. Und das macht uns zufrieden. Das bringt uns zu Frieden. > wo finde ich Jesus heute. In dir. In uns. Im Leib.
  47. Mein Eindruck war, das Gott uns auffordert als MV-Gemeinden zusammenzuwachsen: „wachst so zusammen, dass ihr euch in der Dunkelheit erkennt“, war der Satz den ich hörte. Außerdem hatte ich den Ruf, dass wir MV-Gemeinden regelmäßig am gleichen Tag zur gleichen Zeit zum Gebet zusammenkommen sollen, jeder in seiner Stadt. Dazu sah ich das Land von oben und es entstand ein Netz aus Licht, das sich über Städte und Regionen legte und sich zu einer große Kuppel (über das Land?) aufspannte.
  48. Ich sehe ein sehr großes Gebäude, ganz aus Glas. Doch die meisten Scheiben sind beschlagen, undurchsichtig. Dann sehe uch, wie ein großer Wischer beginnt, dieses Gebäude zu reinigen. Gott ist dabei, klare Sicht zu schenken und wieder Durchsicht gibt
  49. Lied: Stern auf den ich schaue Fels auf dem ich steh Führer dem ich traue ….
  50. 1.Könige 18, 36-39 Elias einfaches Gebet bewirkte die Umkehr desVolkes und brachte das Feuer Gottes. Nicht der Tanz und die Aktionen.
  51. Wir haben alles menschenmögliche getan, jetzt muss Gott.
    —> auch Jesus hat durch sein Opfer am Kreuz ALLES GETAN, ALLES GEGEBEN, und jetzt sind wir dran, jetzt dürfen wir dieses Geschenk annehmen, würdigen, ehren, weitertragen
  52. ICH BIN da, ICH BIN in euren Herzen
  53. Ich habe seit der Anfahrt zur WIRKLICH, dass Gott sich sehr freut, dass ALLE der WIRKLICH seinem Ruf gefolgt sind, Hürden und Herausforderungen, auf sich genommen haben. ER wird UNS ALLEN NEU begegnen, weil ER möchte, dass wir ALLE als freie Gotteskinder leben können, miteinander seine, Liebe in die Welt tragen.
  54. Ich musste im Lobpreis an die goldene Himmelsleiter vom Forum Duisburg denken.
    Und ich empfand, als wenn es einigen unter uns so geht, als wenn sie sich gerade auf dieser Leiter befinden um sich irgendwie auf den Weg zu Gott nach oben zu machen. Doch oft sind die einzelnen Sprossen so weit voneinander entfernt, so dass man es einfach nicht schafft die nächste „Stufe“ zu erklimmen. Und wenn man es doch wiedererwartend schafft eine Sprosse höher zukommen, dann nur mit größter Anstrengung & Verausgabung um doch wieder festzustellen: Ich bin doch noch viel zu weit weg.
    Ich glaube Gott möchte diese Menschen unter uns ermutigen, von dieser Leiter herunterzusteigen, um Jesus da zu begegnen wo sie gerade stehen. Jesus thront zu rechten Gottes und wohnt in unseren Herzen, er ist bereits da!
  55. Während der Lobpreiszeit wurde das Lied gesungen „Ich will dich sehen in deiner Pracht“. Ich wollte mir Jesus gerne in Seiner Herrlichkeit im Thronsaal vorstellen, aber stattdessen sah ich ihn demütig – in sich ruhend -, aber mit Krone auf dem Kopf, einen Gang in einem Saal voller Menschen (unser Saal?) auf einem Esel nach vorne reiten! Wie passt das zum Thronsaal Gottes, den ich im Kopf hatte? Heute fiel mir die Bibelstelle in Offenbarung ein, wo gefragt wird, er das versiegelte Buch öffnen kann – und es war ein Lamm, das wie geschlachtet aussah!
    Jesus ist das Lamm und gleichzeitig der Löwe – ein König und Gott, der gleichzeitig demütig ist und auf einem Eselsfüllen, nicht auf einem Schlachtross durch die Menge reitet!
    Was bedeutet das für mich, wenn ich ihm nachfolge?
  56. Lied: Du bist der Herr, der mein Haupt erhebt, du bist die Kraft die mein Herz belebt.
  57. In meinen Seminaren sprachen wir über die Not in der so viel Menschen tagtäglich leben müssen hier vor Ort und weltweit. Der Weg vom Hotel zu dieser Halle ist geprägt von Menschen in Not . Nach dem Wort von Eckahard heute Morgen frag ich mich wo stellen wir diese Tage unser Zelt auf das die Menschen uns hören und sehen und von uns Gottes Liebe erfahren dürfen?
  58. Es war der Moment, als viele mit ihren Ängsten nach vorne gingen. Ich habe so krass gespürt, dass Jesus sich lange nach diesem Opfer gesehnt hat und weißer Opferrauch aufgestiegen ist. Gerade empfinde ich die Bestätigung dieses Eindrucks – wir sind nicht mehr derselbe MV. Frei von Ängsten kann Jesus wirken.
  59. Seht ihr mich denn nicht? ICH bin da! In jedem schlagendem Herz hier, in jedem Angesicht in das du blickst. Diese Gemeinschaft ist besonders in dieser Welt. Sie gehen erleuchtet in ihre Welt und Gemeinden zurück und werden sie neu entzünden.
  60. Bei dem Singen in der Sprache, die der Heilige Geist uns aufs Herz gelegt hat, war es wie ein himmlisches Singen vor Gott. Und es roch wie auf einer Blumenwiese. Es war sehr bewegend für mich.
  61. Ich habe den Eindruck, dass wir an dem Auftrag“versammelt euch“ dranbleiben sollen.Vielleicht in einem anderen Format, zum Beispiel als Gemeinden des MV 1x pro Monat / alle 3 Monate eine Online – Veranstaltung/ gemeinsames Gebet/ gemeinsam warten auf Gott oder so etwas. Ich musste an die Montags Demos vor der Wende denken. In Einheit vor Gott kommen.
  62. Eine Ermutigung von Gott für diejenigen, die in den Sessions eher zurückhaltend und vorsichtig das geistliche Geschehen beurteilen. Weil sie nicht nur von einer Gruppendynamik mitgerissen werden wollen. Weil sie nur etwas erleben wollen, wenn wirklich Gott der Urheber ist. Gott sagt zu diesen Menschen: „ Danke, dass du mich wirklich suchst. Danke, dass du nur mit dem Echten und Wahren zufrieden bist. Das weiß ich zu schätzen. Hab keine Angst, dass du draußen vor bleibst. Ich komme zu dir, wo du bist.“
  63. Der Lebensstrom fließt vom Thron für uns und durch uns.Die Liebe soll aber weiter zu denen die Gott noch nicht kennen. Der HG hat mir Freunde und Kollegen gezeigt,die schon gestorben sind. Ohne Jesus zu kennen. Die Zeit ist knapp. Wir sind auch für die anderen da.
    Gottes Segen
  64. ch sah unsere Zusammenkunft als Braut Christie. Sie schaute voller Liebe auf zum Bräutigam mit Tränen vor Glück in den Augen. Sie trug ein weißes Kleid und hat einen wunderschönen Kranz aus Blumen im Haar. Das ist der Lobpreis, der Schmuck der Braut. Darin sind viele kleine Blumen, … unsere Herzen. Jesus schaut auf seine Braut voll Liebe und Rührung und anerkennt unsere Liebe und Treue.
  65. Ich habe gerade mit jemanden gesprochen, der wünscht sich, dass das Thema Buße zum/ um Vergebung bitten (als eine persönliche Möglichkeit in der Session, vielleicht geführt) mehr Raum hätte, damit der Geist Gottes wirken kann. Das hat mich sehr angesprochen, weil dieses Thema mir heute in der Session auch nachging.
  66. Heute bei dem Lied: Let it rain, open the floodgates of heaven…. Sind die Gefässe bereit, den Segen zu empfangen? Dabei sah ich innerlich Gefässe wie früher die Weckglässer aussahen. Diese Weckglässer (es standen ein paar kleinere – halbe Höhe – beieinander) wirkten irgendwie unpassend. Zu klein? Zu statisch?…
  67. Ich habe gesehen, wie unser himmlischer Vater seine Hände wie zu einem Zelt zusammenlegt.Durch dieses sind wir als versammelte Gemeinde hindurch gegangen.Wir wurden dabei gesegnet und sind danach jubelnd in viele verschiedene HimmelsRichtungen ( in unsere Gemeinden) weitergegangen. Wir waren alle wie mit durchsichtigen elastischen Fäden verbunden und haben so ein unsichtbares Netz über Deutschland gespannt.Wir waren an verschiedenen Orten und doch verbunden und dadurch wurde eine große Fläche mit den Segensströmen durchträngt.
  68. Ich hatte die ganze Zeit den Eindruck, dass Gott den Himmel aufschließt und während der Stillen Zeit kommen Hände herunter und Gott küsste mich auf die Stirn. Er ging durch die Reihen und tat es bei allen anderen.
  69. Ich habe mich erinnert, was der Herr vor vielen Jahren mir im Blick auf den Verband anvertraut hat: Jes 54:4-6: „Fürchte dich nicht, denn du sollst nicht enttäuscht werden, und schäme dich nicht, denn du wirst nicht wieder zu erröten brauchen, sondern sollst die Schande deiner Jugendzeit vergessen und der Schmach deines Witwenstandes nicht länger gedenken müssen. Denn der dich geschaffen hat, ist dein Eheherr: ›HERR der Heerscharen‹ ist sein Name; und dein Erlöser ist der Heilige Israels: er heißt ›der Gott der ganzen Erde‹. Denn als die verlassene und im Herzen tiefbekümmerte Gattin ruft dich der HERR zurück: »Wie könnte man auch die Jugendgeliebte verstoßen?« spricht dein Gott.“
    Und ich hatte den Eindruck, dass diese Zeit jetzt ist. Er ruft uns zu sich, um zu tun, was er verheißen hat. 
    Ergänzung zu meinem Eindruck zu Jes 54: Die Stille, die Alisha eingeleitet hat, hat Raum gegeben. Ich wurde danach zu prophetische Fürbitte inspiriert und habe dann immer wieder gebetet „Reiß Mauern ein“. Ich sah, dass es in diesen Mauern schon Risse gibt, in die das lebendige Wasser des Heiligen Geistes eindringt. Wir sollten seinem Wirken weiter Raum geben. Dann können Mauern einstürzen. Und dann dachte ich an das Lied: Wir schaffen Raum für dich, tu was auch immer du willst Herr.
  70. Kol. 1,26 – 27 Das Geheimnis ist gelüftet 🙌 Gottes Reich ist unter uns, wir verbreiten es und in uns ist Christus, Hoffnung der Herrlichkeit. Und wir sind mit Christus verborgen in Gott. Weil Jesus alles vollbracht hat, dürfen wir mit ihm zusammen in Gott sein. Wir gehen mit ihm von Herrlichkeit zu Herrlichkeit. Es ist die Herrlichkeit, die Mose erleben durfte, als er Gott in der Felsspalte begegnete, es ist die Güte Gottes. Wir sind von Sünde befreit, zu einem Leben in Fülle, es gibt keine Bindung mehr. Wir sind befreit um Gottes Güte (Charakter) weiterzutragen. Alles ist vollbracht, er sitzt an der rechten Seite des Vaters. Jetzt sind wir Repräsentanten in dieser Welt – sein Leib. Wir sind ein Same Jesu, Söhne Gottes erfüllt von hlGeist und Segen, befähigt übernatürlich zu leben.
  71. Im Gottesdienst , Samstag, wird wiederholt darum gebetet dass der heilige Geist kommt. In mir kommt der Satz auf : „ich bin schon da, warum ruft ihr noch, ich bin in jedem von euch, eure Gemeinschaft macht mich zum Ganzen.“ Der Pastor ruft weiter die Gemeinde auf zu beten. Da beginnen alle im Saal laut zu beten und die Hände zu heben. Ich steh etwas abseits, die Gebete werden lauter und da kommt mir immer deutlicher das Bild : Jesus steht auf der Bühne, groß und mächtig streckt er uns seine Arme/ Hände entgegen. Die Gemeinde betet weiter : komm Heiliger Geist. >Aber er ist schon da und sieht wie ein liebender Vater auf uns als Gemeinschaft herab.
  72. ich hatte heute morgen dein Eindruck mit allen die Proklamation aus dem Lied von Timo Langer ‚Heiliger Geist‘ 20 x (?) zu sprechen.Die Auferstehungskraft, die immer wieder Leben schafft, Unmögliches möglich macht, lebt in mir!
  73. İch hatte den Eindruck, dass Jesus uns in unserem Schmerz begegnen möchte. Er will unser Tröster sein und unser verwundetes Herz heilen.
  74. Bei dem Singen in der Sprache, die der Heilige Geist uns aufs Herz gelegt hat, war es wie ein himmlisches Singen vor Gott. Und es roch wie auf einer Blumenwiese. Es war sehr bewegend für mich.

 

Gebet für Menschen mit Krankheit

Eindruck:

Kranke kommen nach vorne und – wie in der biblischen Geschichte – stellen sich vier Freunde/Geschwister an die Seite und beten für die Person.

eine Welle im Saal

Eine Welle geht im Saal hin und her und wir waren mittendrin.

Wir sind oft harte Meister mit uns selbst, lieblose Kritik an uns selbst schwächt unseren Glauben. Seine Gnade wird bewegt durch die Opfer der Rinder, die wie Sündopfer waren.

Wenn wir Buße tun, umkehren, wird seine Gnade bewegt und seine Gegenwart kommt.

Demut ist, uns zu zeigen wie wir wirklich sind. Wenn wir uns zeigen, wie wir sind, dann sind wir wahrhaftig. Darum: Wir sollen ihn anbeten im Geist und in der Wahrheit.

Yvonne