Meine Erfahrung war zweigeteilt.
Ich bin durch die Atmosphäre und die tollen Sessions sehr berührt und beschenkt worden.
Die Botschaft von Daniel hat mich bewegt. Ich möchte Menschen ansprechen und bin trotz allem nicht so offen wie ich es gerne wäre. Freitagabend habe ich mich auch mit dem Obdachlosen unterhalten. Ich fühlte mich jedoch überführt, weil ich keinerlei Hilfsangebote kannte.
In der Tiefgarage fuhr ich an einer Gruppe junger Menschen vorbei, die vermutlich Drogen konsumierten.
Wie ehrlich ist es, Menschen von Gottes Liebe zu erzählen, aber keine praktische Hilfe anzubieten? Geld zu geben, beruhigt vielleicht mein schlechtes Gewissen, nützt den Menschen nur nicht, aus ihrem Dilemma rauszukommen.
Wie suchen wir der Stadt Bestes? Suchen wir für uns das Beste heraus?

Anonym