J Juni, 2026
Wir kamen etwas zu spät , der Lobpreis hatte schon begonnen . Ich dachte wir hätten alles verpasst so erfüllt war der Raum mit Herrlichkeit und Liebe .
Mein Herz hat sich so sehr an meine ersten Begegnungen mit Gott erinnert vor fast 10jahren in der CGM .
Und da war es das Gefühl und Bild:
Ich sehe und fühle es sehr deutlich der MülheimerVerband wird neue Kirchen gründen in NRW und überall . Vielleicht nicht so wie bisher aber die Arme und Herzen der Menschen des Mülheimer Verbandes sind überall und haben den Auftrag, die Liebe die Jesus sät raus zu tragen auch in andere Gemeinden und andere Verbände, denn das ist das wichtigste was uns alle miteinander verbindet: die Liebe!
Ich war zu Tränen gerührt und habe den Auftrag in meinem Herzen mitgenommen.
Jana Meer
J Mai, 2026
Während der Session sah ich ein riesiges Gewand, dass von der Bühne/Thron auf der Bühne aus durch den Saal floss.
Und den Satz dazu: „Nur den Saum Deines Gewandes….!“
Und später sah ich einzelne, sehr dicke Regentropfen im Saal fallen… hier und da… kein Regenguss, aber überall verteilt dicke Tropfen 💧, die auf uns gefallen sind!
Bettina
J Mai, 2026
Ich hatte diesen Impuls schon einmal, als wir füs Ruhrgebiet/Deutschland gebetet hatte ich diesen Gedanken wieder.
Gott möchte die Leidenschaft der Menschen im Rurgebiet für Fußball, für sich entfachen. Leidenschaftlich für IHN (Der Teil ist vom Sonntag)
Es wird einen Gottesdienst oder ähnliches in der VeltinsArena geben das Kreuz in der Mitte.
Das Banner „Mit Gott auf Schalke“ wird eine neue Bedeutung bekommen.
Ich habe länger mit mir gerungen mit euch diesen Eindruck zu teilen.
Da es sich um meinen Herzensverein handelt. Aber vielleicht ist der Eindruck nicht nur einmal gekommen, deswegen möchte ich ihn nicht vorenthalten. Gott wird ihn gegebenfalls bestätigen.
Gottes reichen Segen Euch
für mich war es eine überaus gesegnete Zeit.
J Mai, 2026
Im Gottesdienst: Wir heißen gerade als Gemeinschaft König Jesus im Saal willkommen. Hier beginnt mein Kopfkino: Jesus, riesig, herrlich, majestätisch schwebt über der Bühne. Aber das bleibt nicht lange so.
Das Bild verschwindet. Ich gucke in den Gang und sehe ein kleines Lamm, schon geschlachtet oder zum Schlachten bereit. Das Lamm läuft verletzlich durch den Gang, bereit zu leiden, damit seine Kirche leben kann.
Hat mich tief bewegt und an die Offenbarungsstelle erinnert, wo auch der Löwe von Juda aufgerufen wird (majestätisch, mächtig) aber der gar nicht kommt, sondern dann das geschlachtete Lamm kommt, das würdig ist.
Anonym
J Mai, 2026
Es gab einen Moment, ich kann ihn zeitlich gar nicht mehr genau verorten, auf jeden Fall in der Zeit, wo wir uns direkt nach dem Wirken des Geistes ausgestreckt haben, dass ich ein bisschen Himmel auf Erden erlebt habe: Es war mir als würden die 2000 Menschen im Raum mit all ihren Macken, Unzulänglichkeiten, all ihrer Unvollkommenheit und ihrer Charakterschwächen in den Hintergrund rücken und wir würden alle eins sein vor Gott, keiner mehr überheblich, niemand mehr cooler, lustiger, … Als der andere. Das alles fiel in diesem Moment von uns ab und ich habe mich auf einmal super wohl gefühlt unter diesen 2000 Leuten und fand alle voll sympathisch (was ja sonst längst nicht der Fall ist, wenn wir ehrlich sind). Es war für mich ein Heiliger Moment, den ich so noch nie erlebt habe.
Manuel
J Mai, 2026
Könige und Priester:
Stark angesprochen hat mich das Bild einer konfessionsübergreifenden Gemeinde Jesu, die in der Stadt sichtbar wird!
Cordula
J Mai, 2026
Ich habe ein Holzkreuz gesehen. Auf dem Queerbalken wurden sehr viele kleine und große Nägel eingeschlagen. Sie waren dort zu sehen.
Jesus ist am Kreuz auch für unseren Schmerz, die Trauer, die Verletzungen gestorben. Er trägt sie von jedem einzelnen.
Dominik
J Mai, 2026
Während der Zeit, als wir in der Stille auf Gott gewartet hatten, bekam ich einen Eindruck (ein Bild), dass der Saal langsam aber stetig mit Wasser gefüllt wurde.
Ich hatte den Eindruck, dass der Wasserspiegel so langsam stieg, so dass jeder, der sich nicht für Gottes Vorhaben bereit fühlte oder verunsichert oder verängstigt war, noch genug Zeit hatte den Saal zu verlassen.
Wer bereit war durfte ganz in das Wasser des Lebens eintauchen und sich getragen fühlen ohne zu ertrinken.
Senait
J Mai, 2026
Ich habe ein Bild von der Mercator-Halle, aus der Wasserfallartige Wassermassen sprudeln, in Duisburg hinein. Ströme der Liebe.
Sylvia
J Mai, 2026
Ich hatte ein Bild, Gott bearbeitete als Goldschmied einen großen Klumpen Gold (stand für einen Menschen – so kostbar sind wir) mit einer Feile und formte ihn. Dabei ist Goldstaub runtergefallen. Mein Eindruck war, dass Gott mir sagt, dass da wo wir Menschen uns von ihm formen lassen, das immer Auswirkungen auf unser Umfeld hat – der Goldstaub wird immer auch in unser Umfeld fallen. Wie ermutigend.
Nina
J Mai, 2026
Ich habe einen Baum gesehen, mit starken Wurzeln, die gegründet waren, in dem Erdwasser und mit Früchten, schöne, rote, saftige Äpfel. Die Wurzeln standen für die Ursprünge, die Generationen vor uns.Die Früchte für die Generation nach uns, die Jugendlichen und Kinder. Ich hatte den Eindruck, dass Gott uns sagt,wir dürfen uns über beides freuen, die Generation vor uns und die aktuelle Generation der Kinder und Jugendlichen. Wir dürfen die Früchte essen&genießen und andere Menschen werden sich daran erfreuen. Dann sah ich, wie Äpfel auf den Boden fielen. Daraus wuchens mit der Zeit neue Apfelbäume. Mein Eindruck war, dass Gott uns ermutigt, nicht da stehen zu bleiben, wo wir gerade sind. Es ist unser Auftrag Frucht zu bringen. Aber es ist auch Aufgabe des Apfelbaums neue Apfelbäume hervorzubringen.
Ich hatte den Eindruck, dass dieses Bild speziell für unseren Mülheimer Verband ist.
Jana
J Mai, 2026
Traum am Sonntag Morgen: alte Schulmauern stürzen ein: alte Muster, Denkweisen, Strukturen, Theologien, Methoden des MV und dessen Gemeinden sind vom Kreuz Jesu eingerissen. JETZT wächst aus den Ruinen etwas Neues. Siehe… Gold aus Asche und Schutt. Das Wasser des Heiligen Geistes flutet die Gemeinden, den MV und dadurch das ganze Land! Halleluja! AMEN!
Christina
J Mai, 2026
Bild von einer Zielflagge wo die Stadt Duisburg drauf ist.
Dazu die Verse aus Matthäus 4,23: 23 Und er zog umher in ganz Galiläa, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volk.
Matthias
J Mai, 2026
Bild vom Trichter, durch den der Segen Gottes strömt. Dieser Trichter weitete sich immer mehr. Erst segnete Gott einzelne und je mehr der Trichter sich weitete desto mehr wurden Menschen gesegnet, bis über alle der Segen strömte.
Wir sind als Menschen Zwischen Himmel und Erde, wir sind immer noch hier und doch hat uns Christus MACHT gegeben, seine Jünger und Zeugen zu sein.
J Mai, 2026
Ich hatte den Eindruck, als Alisha sagte, dass die Gebetszeit/Stille bei der Move gerade wie bei uns aussieht, dass die Wolke der Herrlichkeit Gottes immer weiter zieht zu den Kindern und Kleinkindern und zum Kidsprogramm und dann in das ganze Gebäude zu den Kaufhäusern und bis zum Bettler im Treppenhaus, hinaus in die Fußgängerzone bis zum Hafen und sie ging immer weiter durch ganz Deutschland in die kleinsten Dörfer, vor allem im Norden und Osten Deutschlands.
Julia
J Mai, 2026
Als wir am Samstag Vormittag Gott Raum gegeben haben, hatte ich ein Bild vor Augen, als hätte Gott uns durch seinen Geist und sein Wirken hier mit einer goldenen Schicht überzogen. Diesen „goldenen Teppich“werden wir als Veränderte mit in unseren Alltag nehmen.
Anne
J Mai, 2026
Gott kommt wie ein Schnee. Erst rieseln die Flocken vereinzelt und flocken werden dichter und dicker und bedecken die Menge mit einem weichen Bett aus Schnee.
Im Raum herrscht Unsicherheit. Ich nahe mich sanft spricht der Herr! Ich will euch freisetzen! Und euch begaben und befähigen! Habt keine Angst!
J Mai, 2026
Während wir ohne Schuhe in Stille im Gebet standen, bekam ich das Bild, dass aus meinen Füßen Wurzeln in den Boden wachsen. Ich fühle mich fest verwurzelt in heiligem Boden.
Peter
J Mai, 2026
Eine Welle geht im Saal hin und her und wir waren mittendrin.
Wir sind oft harte Meister mit uns selbst, lieblose Kritik an uns selbst schwächt unseren Glauben. Seine Gnade wird bewegt durch die Opfer der Rinder, die wie Sündopfer waren.
Wenn wir Buße tun, umkehren, wird seine Gnade bewegt und seine Gegenwart kommt.
Demut ist, uns zu zeigen wie wir wirklich sind. Wenn wir uns zeigen, wie wir sind, dann sind wir wahrhaftig. Darum: Wir sollen ihn anbeten im Geist und in der Wahrheit.
Yvonne
J Mai, 2026
Bild während der Lobpreiszeit:
Jesus ist schon da – ich sah eine Lichtgestalt in der Mitte und von ihr strahlte das Licht; das Licht breitet sich aus wie ein Feuer sich ausbreitet, immer weiter bis alle in Licht verwandelt sind, bis alle erleuchtet sind, Jesus verwandelt uns in sein Bild (symbolisch: das Licht)
Maike
J Mai, 2026
Mir kommt immer wieder ein Aspekt von der Geschichte von Elia: Er baut noch nicht einmal einen schönen Tempel für sein Opfer, sondern er kippt Wasser darauf, damit wirklich klar ist, dass Gott es tut. Bestätigung dafür, dass wir uns abhängig von Gott machen sollten.
Anonym
J Mai, 2026
Ich habe ein Bild von einem See bei Nacht im Mondschein. Am Rande stehen die Teilnehmer der WIRklich und spiegeln sich im Wasser. Dann beginnen sie Steine ins Wasser zu werfen. Und dann kommt Gottes Geist und synchronisiert das Steine werfen. Dadurch überlagern sich die kleinen Wellen der Steine zu einer positiven Verstärkung. Und das lebendige Wasser schwappt aus dem See und fließt nicht nur über die Steinewerfer, sondern über das gesamte Land. Ich glaube, das ist Ermutigung. Ansporn und zugleich Ausblick auf das was passiert. Und die Aufforderung als MV Gemeinden und Mitglieder uns synchronisieren zu lassen. Nicht in unserer Frequenz schwingen sondern sich auf SEINE Frequenz einzustimmen und zu Räsonieren/mitzuschwingen.
Es geht vor allem um das einstellen der richtigen frequenz. Ich glaube es ist ein Bild v.a. auch für die rationalen, Techniker, ingenieure usw. Die resonanzfrequenz wird eingestellt indem z.b. eine saite des Instruments mehr Spannung bekommt oder bei einem Pendel die Massen und damit der Schwerpunkt verschoben wird.
Das biblische Bild wäre: Wir werden/stehen wie ein Mann.
Daniel
J Mai, 2026
Brennender Dornenbusch:
Ich sehe das Feuer des HG in jedem von uns.
Gott zeigte mir die Parallele zum Ölbaum. Abraham ist ja unsere Vorfahre. Der Ölbaum vergeht ja auch nicht, trotz aller Anfechtung.
Gott lädt uns ein, still zu werden, hört, was ich euch zu sagen haben.
Ursel
J Mai, 2026
Hesekiel 47
„Das Wasser steht uns schon bis zur Hüfte.“
Hesekiel 47,9 und alles, was darin lebt und webt, wohin der Strom kommt, das soll leben. Und es soll sehr viele Fische dort geben, wenn dieses Wasser dorthin kommt; und alles soll gesund werden und leben, wohin dieser Strom kommt.
J Mai, 2026
Grauer Nebel im Hirn; Sinnbild für Zweifel und Ängste und die Sorge sich Gott ganz hinzugeben. Als die Entscheidung im Herzen getroffen wird sich in Gottes Hände zu geben und ihm ganz zu vertrauen, kommt ein dicker heller Lichtstrahl, wie eine Energiesäule des Herrn von oben durchs Hirn ins Herz. Eine Brücke, ein direkter Kontakt von Gott zum Herzen. Dabei reißt dieser Strahl den Nebel mit; er verschwindet und ist nicht mehr. Zweifel und Ängste sind fort; Freiheit und Leichtigkeit des Herrn sind da.
Simon
J Mai, 2026
Bild:
Gott hat Ölkrug in der Hand, der kurz vor der Neige ist und kurz vorm ausgießen ist.
Eindruck, Gott sagt: Ich werde ihn nicht einfach auskippen, sondern ich möchte jedem, so wie er es braucht dieses Öl direkt ins Herz gießen.
J Mai, 2026
Ich hatte das Bild von einer großen Hand, die sich einladend vom Himmel her in unsere Halle erstreckt. Mein Eindruck ist, dass Gott heute jeden von uns einlädt, seine Hand zu ergreifen und neu mit ihm zu beginnen. Er wirbt dabei um uns, liebevoll, wie im Hohelied.
Christin
J Mai, 2026
Ich sah eine Szene in der Jesus am Kreuz im Hintergrund hing. Im Vordergrund war eine ertrinkende Person im Wasser. Es war Nacht und dunkel. Dann kam ein überdimensionaler Arm herab vom Himmel und die Hand griff nach der ertrinkenden Person und zog sie raus.
Gott reisst gerade jetzt Menschen aus ihrer Finsternis und Not heraus. Es betrifft besonders Ängste und auch sonst alle Finsternis, worin man untergehen oder daran sterben kann. Jesus hat den Tod getragen.
„Er führte mich hinaus ins Weite, er riss mich heraus, denn er hatte Lust zu mir.“ PS 18,20
Dana
J Mai, 2026
Das Bild ist hier auf der WIRklich entstanden. Meine Skizze ließ mich erst meinen, es solle eine Krone werden, jedoch wurde immer klarer, dass es ein Bild vom siebenarmigen Leuchter werden würde.
Almuth
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J Mai, 2026
Der Strom des HG startet klein und wächst zu einem riesigen Wasser, das alles mit sich reißt, machtvoll