Martina – neu gestärkt von Gottes Gegenwart

Als um den Heiligen Geist gebetet wurde, empfand ich nach und nach die stärker werdende Gegenwart Gottes, so wie in Jes.6,1 beschrieben: so, als wenn der „Saum“ von Gottes Gewand den Raum mehr und mehr erfüllte. Ich habe Gottes Gegenwart stark gespürt. Sie war wohltuend und heilsam.
Außerdem: ich kam mit einer „Altlast“ nach Duisburg, wo ich schmerzende und verletzende Erfahrungen gemacht hatte. Jetzt wieder zu Hause ist die Situation nicht verändert, vielleicht sogar schlimmer, aber ich fühle mich weniger belastet und habe viel Kraft, mit der Situation umzugehen. Als ich kam, habe ich mir von Gott gewünscht, dass ich ohne diese Altlasten wieder zurück nach Hause fahren kann. Bin sehr dankbar!

Martina

Achim – ich musste meine Schuhe ausziehen

Ich kam zurück von der move-Schule ordnerdienst 8 bis11 Uhr und wollte nur meiner Frau im Saal sagen das ich draußen bleibe um mich auszuruhen. Als ich die saaltür öffnete traf ich Gott. Er war so präsent es war wie eine Wand. Ich musste die Schuhe ausziehen und ruhig sein. Gott ist hier.
Das war mein Erlebnis am Samstag.
Achim aus Berlin

Achim

WIR. SIND. EINS.

Es gab einen Moment, ich kann ihn zeitlich gar nicht mehr genau verorten, auf jeden Fall in der Zeit, wo wir uns direkt nach dem Wirken des Geistes ausgestreckt haben, dass ich ein bisschen Himmel auf Erden erlebt habe: Es war mir als würden die 2000 Menschen im Raum mit all ihren Macken, Unzulänglichkeiten, all ihrer Unvollkommenheit und ihrer Charakterschwächen in den Hintergrund rücken und wir würden alle eins sein vor Gott, keiner mehr überheblich, niemand mehr cooler, lustiger, … Als der andere. Das alles fiel in diesem Moment von uns ab und ich habe mich auf einmal super wohl gefühlt unter diesen 2000 Leuten und fand alle voll sympathisch (was ja sonst längst nicht der Fall ist, wenn wir ehrlich sind). Es war für mich ein Heiliger Moment, den ich so noch nie erlebt habe.

Manuel

Bild – es entstehen neue Gemeinden

Während der Stille/ Warten auf den Heiligen Geist hatte ich erstmals seit sehr vielen Jahren ein Bild bekommen:
Es handelt sich um eine Art Zeichnung. Ich sah eine (Land-)Karte. An einer Stelle im Westen ploppte ein Kirchengebäude auf. Danach ploppten nach und nach immer mehr Kirchengebäude auf und verteilten sich in gewissen Abständen überall auf der Karte.
Ich hatte den Eindruck, dass es nicht um Kirchengebäude im klassischen Sinne geht (obwohl diese auf der Zeichnung so zu sehen waren), sondern um neue Gemeinden.

Uwe

Gottes Herrlichkeit zieht in die ganze Welt

Ich hatte den Eindruck, als Alisha sagte, dass die Gebetszeit/Stille bei der Move gerade wie bei uns aussieht, dass die Wolke der Herrlichkeit Gottes immer weiter zieht zu den Kindern und Kleinkindern und zum Kidsprogramm und dann in das ganze Gebäude zu den Kaufhäusern und bis zum Bettler im Treppenhaus, hinaus in die Fußgängerzone bis zum Hafen und sie ging immer weiter durch ganz Deutschland in die kleinsten Dörfer, vor allem im Norden und Osten Deutschlands.

Julia

Anonym – alles wurde zum Schweigen gebracht

Ich habe heute morgen einen tiefen Frieden gespürt, wie noch nie in meinem Leben zuvor. Alle Ängste, alle Sorgen, alles war in mir zum Schweigen gekommen in der Gegenwart Gottes. Ich konnte einfach nur sein!

Anonym

von Gold überzogen

Als wir am Samstag Vormittag Gott Raum gegeben haben, hatte ich ein Bild vor Augen, als hätte Gott uns durch seinen Geist und sein Wirken hier mit einer goldenen Schicht überzogen. Diesen „goldenen Teppich“werden wir als Veränderte mit in unseren Alltag nehmen.

Anne

fest verwurzelt

Während wir ohne Schuhe in Stille im Gebet standen, bekam ich das Bild, dass aus meinen Füßen Wurzeln in den Boden wachsen. Ich fühle mich fest verwurzelt in heiligem Boden.

Peter

anonym – Gott erlebt, Trost emfpangen

Ich habe auf der WIRklich sehr viel gelernt, neue Freunde gewonnen und neue Wege gefunden, Gott zu begegnen. Ich möchte ermutigen, dass auch wenn Samstagmorgen keine Wolke Gottes etc wie bei Salomon erschienen ist, dennoch etwas geschehen ist! Der Heilige Geist ist gekommen. Persönlich arbeite ich schon lange auf Heilung hin und diesbezüglich hat alles von der ersten Predigt an sehr gut zu meiner Situation gepasst. Ich kann mein Herz Gott nun wohl etwas mehr öffnen – auch Samstagaben das Gebet für mehr Vertrauen nach Enttäuschung war toll für mich. Trost später Uhrzeit bin ich nicht müde sondern aufgeweckt – vielen Dank, dass ihr geholfen habt, den Heiligen Geist spürbar zu machen. Ihr wart wirklich toll, seid viele Schritte im Vertrauen auf Gott zugegangen und habt uns dabei mitgenommen.

Anonym

Juli – Tränen von Jesus abgewischt

In der Stille flossen irgendwann Tränen über meine Wangen,weil ich so überwältigt war. plötzlich spürte ich,dass meine Wangen wieder trocken waren,aber nicht so,als seien die Tränen einfach natürlich getrocknet. Sie waren einfach weg. Als ob Jesus meine Tränen einfach abgewischt hat.

Juli

Sacharja 4,6

„Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth.“

Katalina – Gottes Gegenwart erlebt

Ich bin schon lange mit Stille unterwegs. Und spüre viel. Stichwort hochsensibel. Gleichzeitig single. Puh. Die Menge hier.
Ich wartete die ganzen letzten Tage auf die Stille. Weil ich erfahren hatte dass es hilft Gottes Stimme zu hören. Heute war ich gespannt. Gleichzeitig erwartete ich nichts. Angespannt – fallen wir alle um?!? Sehr Erleichtert über die Prophetie.
Und dann – die Gegenwart Gottes kam, ich fing an zu weinen. Er berührte etwas tiefes. Punkt.
Dieses dazugehören so wie ich bin. Unbedingt. Als Ganzes. Dass wir als ganzes in unserer Heterogenität diese Stille gemeinsam aushielten, dass es Gemeinschaft blieb, man spürte die einen halten es kaum noch aus, die anderen genießen es und wollen mehr. Das war so kostbar. Gott bewegte und es war ein gutes Steuern und viel Freiraum.

Katalina

eine Auslegung zum Sprachengebet am Samstagvormittag

Zum Sprachengelet von Samstag Vormittag
Ich hörte / verstand:
Ich (Gott, euer Vater) gieße meine Liebe in Euer Herz.
Strecke dich aus nach meiner Liebe . Nach meiner Liebe für die Welt.
Ihr erlebt meine lIebe so, wie wenn Regen zur rechten Zeit vom Himmel fällt.
Meine Liebe leitet euch, sie macht euch mutig, sehr erfüllt euch.
Bleibt in meiner Liebe, haltet fest an meiner Liebe.
Streckt euch aus nach meiner Liebe.
Da wo ihr nicht wisst, was ihr sagen sollt und tun sollt, streckt euch aus nach mir nach meinen Liebe.
Mache dein Herz weit, lass dich von mir berühren.
Verschließ dich nicht vor den Nöten um dich herum, tue nichts aus dir. Was ich dein Gott Vater tun will, tue ich zu meiner Zeit.
Sei mein Diener, sei bereit.
Ich rufe euch.

 

Sammlung von Eindrücken Samstagmorgen Session

Sammlung von verschiedenen Eindrücken während der Session am Samstagmorgen

  1. Tor, weit geöffnet, viel Licht zu sehen. Bräutigam ruft: KOMM! Die Braut ruft: KOMM! Der Heilige Geist lädt ein: Spring!
  2. Es ist vollbracht! Der Strom Gottes fließt, werdet voll Heiligen Geistes.
  3. Off 22,17: Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.
  4. Ewigkeit und Herrlichkeit, Ende der Himmelsleiter im Blick, ich sah Jesus, wie er runterguckt. Und dann kam er aber runter, wurde klein für uns, hat uns gesegnet und hat sich dann abgedreht und ging in die Stadt. „Ich segne euch, damit ihr ein Segen sein sollt.“
  5. Gottes Job ist nicht meine Erwartung zu erfüllen, sondern er kommt um uns zu begegnen.
  6. Himmelsleiter: Leute versuchen per Leiter zu Gott zu kommen, um festzustellen zu Gott zu kommen. Gott spricht zu von der Leiter abzusteigen, ich komme zu dir: „Du bist mühselig und beladen, ich will dich erquicken.“
  7. Jesus sagt: Wer sucht der wird finden. Kommt her zu mir die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.
  8. Von der Mercator-Halle geht wie eine Druckwelle aus, die zum Segen für Duisburg wird.
  9. warmer, schöner Tunnel: unsere Gebete stiegen auf wie ein Wohlgeruch zu Gott auf. Glaube. Hoffnung. Liebe. Die Liebe ist die Größte unter ihnen. Ich hab euch zuerst geliebt. Lasst euch zuerst lieben, damit ihr euch berühren lassen könnt für die Nöte der Menschen, den Despoten.
  10. Helmut Diefenbach: Eindruck: „Steh auf meine Braut. Rise up my bride!“
  11. Eindruck: Wer Rückenschmerzen hat, Gott möchte heilen.
  12. „Brich mein Herz für das was dein Herz bricht.“
  13. Die Gemeinde verschmilzt zu einer Braut, wunderschön geschmückt mit einem Blumenkranz auf dem Kopf, jede einzelne Blume stellt dabei den
  14. 1. Menschen stehen vor Hindernis, 2. Paare die neu zusammenwachsen sollen 3. Gott hat geheilt, befreit, Ketten sind gesprengt, glaube es.
  15. Wir stehen alle vor Gottes Thron, dieser ist riesig, wir so klein. Gott sieht uns direkt an, mit Liebe, Freude, Gnade. Wenn du dich fühlst, als ob er dich nicht sieht. Die Wahrheit ist: Gott sieht dir in die Augen.
  16. Fassade der Mercator-Halle, ich sah 3 Buchstaben: ILS = Ich liebe sie (die Gemeinde). ILS ist aber auch israelischer Schekel, I (Jod) = Hand Gottes, L (Lamed) = lernen/lehren, S (Schin) Gottes Kraft und Geist.
  17. „Ich hab draußen so viele Menschen vorbereitet, bleibt nicht unter euch. BRingt sie zu mir. Auch für die bin ich am Kreuz gestorben. Mein Reich ist riesig groß an Fläche, mehr als ihr erahnt.“
  18. Fortsetzung zu Bild am Donnerstag: Ich hab so ein Verlangen zu euch zu kommen, darum hab ich den HG geschickt. Wartet weiter auf mich. Ich will noch so viele zu meinem Reich dazutun. Meine Braut ist noch nicht vollständig. Es ist noch Gnadenzeit.
  19. „Werdet still vor mir und hört – ich möchte zu euch reden.“
  20. Gott spricht hier und heute Berufung aus.
  21. Joh 1,14: „Das Wort wurde Fleisch und zeltete (Wohnstätte Gottes) unter uns.“
  22. Bräutigam wurde mit Schofa begrüßt: (Schofa wäre auch vor Ort)
  23. Let it rain = sanfter Regen, Sommerregen, erschrick nicht, mein Regen ist sanft.
  24. „du bist ein Wohlgeruch für mich.“ – Bild von Schnecke, die aus Schneckenhaus rauskommt.
  25. Wir sollen wie die Kameraleute sein, bereit zu fokussieren. Bereit sein auf Jesus zu fokussieren.
  26. Apg 10,35: Petrus aber tat seinen Mund auf und sprach: Nun erfahre ich in Wahrheit, dass Gott die Person nicht ansieht; 35 sondern in jedem Volk, wer ihn fürchtet und Recht tut, der ist ihm angenehm.
  27. Alles wird sich beugen wenn der König kommt. In Anmut und Stärke den Raum betritt. Nichts hat mehr Bedeutung…
  28. Wohin wir gehen repräsentieren wir das Reich Gottes, wie der Junge mit den 5 Broten und 2 Fischen, packen wir unsere Brotdose aus und teilen aus und es wird immer mehr.
  29. Gott ist noch nicht fertig mit uns. Das was passieren wird, wird ganz anders sein, als das, was wir kennen. Jesus kommt zur Tür hinein und verwandelt sich wie zu einem Bettler. Christus begegnet uns im Dreckigen und Schäbigen.
  30. Es wurde vielleicht mehr erwartet. Aber wenn wir uns umgedreht hätten und uns gesehen hätten, Menschen, die totkrank sind und Hoffnung ausstrahlen, Menschen mit ,
  31. Herz mit Flicken. Jesus hält es aus. Er fängt an behutsam dieses Herz zu reparieren.
  32. Himmelsleiter: Gott kommt zu uns. Wartet auf ihn. Hört auf hochzuklettern, zu machen, zu tun.
  33. Lied: Aus dem felsen fließt ein Strom
  34. Konfettimeer: Orangene Leuchtpunkte, so sitzt Gott zwischen uns,
  35. hatte die ganze Zeit einen tollen Geruch in der Nase (trotz ausgezogener Schuhe). Er ist schon da.
  36. Gott hat ganz am Anfang den Atem in uns eingehaucht. Vielleicht ist es gut, dass du ganz bewusst den Geruch einzuatmen.
  37. Jesus möchte uns zur Buße führen, wo wir bekennen, was ER an UNS berührt. „HERR führe uns dahin, wo wir Buße/Umkehr brauchen …“
  38. Manche von uns haben das Gefühl: „Ich bin nicht so wie die anderen.“ Aber Gott sagt: „Das ist doch toll! Ich will dich nicht als Klon – ich liebe dich, so wie du bist. Gib mir die Hand, dann können wir gemeinsam herausfinden, wie toll du geschaffen bist.“
  39. Überm ganzen Saal blau-grüne Flammen (stehen für HG und Ernte). Als Ausrüstung rauszugehen.
  40. Diese Session mit der „da“ war eine Art Traingslager für die Gemeinde wieder mehr mit dem heiligen Geist zu rechnen und Geistesgaben zu praktizieren.
  41. Der Vorhang ist zerrissenen wir dürfen eintreten der Raum ist nicht leer schau hinein ich warte dort auf dich. Geh. Komm herein.
  42. Duisburger-Himmelsleiter: Jesus verließ die Herrlichkeit des Himmels und kam zu uns auf die Erde. Die goldene Leiter ist dafür ein richtig schönes Bild. Aber Jesu Herrlichkeit ist noch viel größer. Auf dem Vorplatz vor der Halle ist eine Treppe in die Tiefgerage, verdreckt und stinkend, die nur von den Obdachlosen gebraucht wird, die überall auf dem Platz verteilt wird. Diese Treppe wirkt Traurig und bedrohlich, da will man nicht hinunter, sie führt in die Dunkelheit. Aber Jesus macht vor ihr nicht halt, er ist genau für diese Treppe gekommen, um Licht in die Dunkelheit zu bringen. Und er will uns zurüsten, stärken und mutig machen, dass auch wir diese Treppe hinunter gehen und SEIN Licht in die Dunkelheit bringen.
  43. Psalm 40:1-5 + 11 + 17&18: Wir harr(t)en, Gott agiert, Gott rettet, Gott stellt wieder her. Das werden viele sehen und sich fürchten und auf den HERRN hoffen. Aus der demütigen Haltung ggü Gott (er ist alles, ich habe nichts, ich bin bedürftig) entspringt neues (Rettung, Heilung, Gerechtigkeit, Errettung). Wir müssen in dieser demütigen Haltung bleiben. ER ist der Herr; wir nicht.
  44. Ich sehe ein Buffet das Gott für uns gedeckt hat: Heilung, Hoffnung, Wiederherstellung, Frieden, Freiheit… es ist alles DA!
    Wir dürfen nehmen was wir brauchen. Vielleicht könnte das unter Anleitung geschehen?
  45. ch sehe einen Wasserstrudel, der schäumendes Wasser rührt. Der Blick weitet sich und das Wasser wird ruhiger und klarer, bis sich eine Badewanne zeigt, in der ein Mensch im warmen Wasser ruht, in Gottes lebendigem Wasser. Sein Schmutz, seine Sünde und alle Kämpfe lösen sich und werden durch den kraftvollen Strudel beseitigt. Als er gereinigt ist, geht ein gleißend helles Strahlen von dem Menschen aus.
  46. „Da bat Philippus: »Herr, zeig uns den Vater, dann sind wir zufrieden!« Jesus entgegnete ihm: »Ich bin nun schon so lange bei euch, und du kennst mich noch immer nicht, Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat auch den Vater gesehen.“ – Johannes 14:8-14 Wer den Sohn gesehen hat, hat den Vater gesehen. Und das macht uns zufrieden. Das bringt uns zu Frieden. > wo finde ich Jesus heute. In dir. In uns. Im Leib.
  47. Mein Eindruck war, das Gott uns auffordert als MV-Gemeinden zusammenzuwachsen: „wachst so zusammen, dass ihr euch in der Dunkelheit erkennt“, war der Satz den ich hörte. Außerdem hatte ich den Ruf, dass wir MV-Gemeinden regelmäßig am gleichen Tag zur gleichen Zeit zum Gebet zusammenkommen sollen, jeder in seiner Stadt. Dazu sah ich das Land von oben und es entstand ein Netz aus Licht, das sich über Städte und Regionen legte und sich zu einer große Kuppel (über das Land?) aufspannte.
  48. Ich sehe ein sehr großes Gebäude, ganz aus Glas. Doch die meisten Scheiben sind beschlagen, undurchsichtig. Dann sehe uch, wie ein großer Wischer beginnt, dieses Gebäude zu reinigen. Gott ist dabei, klare Sicht zu schenken und wieder Durchsicht gibt
  49. Lied: Stern auf den ich schaue Fels auf dem ich steh Führer dem ich traue ….
  50. 1.Könige 18, 36-39 Elias einfaches Gebet bewirkte die Umkehr desVolkes und brachte das Feuer Gottes. Nicht der Tanz und die Aktionen.
  51. Wir haben alles menschenmögliche getan, jetzt muss Gott.
    —> auch Jesus hat durch sein Opfer am Kreuz ALLES GETAN, ALLES GEGEBEN, und jetzt sind wir dran, jetzt dürfen wir dieses Geschenk annehmen, würdigen, ehren, weitertragen
  52. ICH BIN da, ICH BIN in euren Herzen
  53. Ich habe seit der Anfahrt zur WIRKLICH, dass Gott sich sehr freut, dass ALLE der WIRKLICH seinem Ruf gefolgt sind, Hürden und Herausforderungen, auf sich genommen haben. ER wird UNS ALLEN NEU begegnen, weil ER möchte, dass wir ALLE als freie Gotteskinder leben können, miteinander seine, Liebe in die Welt tragen.
  54. Ich musste im Lobpreis an die goldene Himmelsleiter vom Forum Duisburg denken.
    Und ich empfand, als wenn es einigen unter uns so geht, als wenn sie sich gerade auf dieser Leiter befinden um sich irgendwie auf den Weg zu Gott nach oben zu machen. Doch oft sind die einzelnen Sprossen so weit voneinander entfernt, so dass man es einfach nicht schafft die nächste „Stufe“ zu erklimmen. Und wenn man es doch wiedererwartend schafft eine Sprosse höher zukommen, dann nur mit größter Anstrengung & Verausgabung um doch wieder festzustellen: Ich bin doch noch viel zu weit weg.
    Ich glaube Gott möchte diese Menschen unter uns ermutigen, von dieser Leiter herunterzusteigen, um Jesus da zu begegnen wo sie gerade stehen. Jesus thront zu rechten Gottes und wohnt in unseren Herzen, er ist bereits da!
  55. Während der Lobpreiszeit wurde das Lied gesungen „Ich will dich sehen in deiner Pracht“. Ich wollte mir Jesus gerne in Seiner Herrlichkeit im Thronsaal vorstellen, aber stattdessen sah ich ihn demütig – in sich ruhend -, aber mit Krone auf dem Kopf, einen Gang in einem Saal voller Menschen (unser Saal?) auf einem Esel nach vorne reiten! Wie passt das zum Thronsaal Gottes, den ich im Kopf hatte? Heute fiel mir die Bibelstelle in Offenbarung ein, wo gefragt wird, er das versiegelte Buch öffnen kann – und es war ein Lamm, das wie geschlachtet aussah!
    Jesus ist das Lamm und gleichzeitig der Löwe – ein König und Gott, der gleichzeitig demütig ist und auf einem Eselsfüllen, nicht auf einem Schlachtross durch die Menge reitet!
    Was bedeutet das für mich, wenn ich ihm nachfolge?
  56. Lied: Du bist der Herr, der mein Haupt erhebt, du bist die Kraft die mein Herz belebt.
  57. In meinen Seminaren sprachen wir über die Not in der so viel Menschen tagtäglich leben müssen hier vor Ort und weltweit. Der Weg vom Hotel zu dieser Halle ist geprägt von Menschen in Not . Nach dem Wort von Eckahard heute Morgen frag ich mich wo stellen wir diese Tage unser Zelt auf das die Menschen uns hören und sehen und von uns Gottes Liebe erfahren dürfen?
  58. Es war der Moment, als viele mit ihren Ängsten nach vorne gingen. Ich habe so krass gespürt, dass Jesus sich lange nach diesem Opfer gesehnt hat und weißer Opferrauch aufgestiegen ist. Gerade empfinde ich die Bestätigung dieses Eindrucks – wir sind nicht mehr derselbe MV. Frei von Ängsten kann Jesus wirken.
  59. Seht ihr mich denn nicht? ICH bin da! In jedem schlagendem Herz hier, in jedem Angesicht in das du blickst. Diese Gemeinschaft ist besonders in dieser Welt. Sie gehen erleuchtet in ihre Welt und Gemeinden zurück und werden sie neu entzünden.
  60. Bei dem Singen in der Sprache, die der Heilige Geist uns aufs Herz gelegt hat, war es wie ein himmlisches Singen vor Gott. Und es roch wie auf einer Blumenwiese. Es war sehr bewegend für mich.
  61. Ich habe den Eindruck, dass wir an dem Auftrag“versammelt euch“ dranbleiben sollen.Vielleicht in einem anderen Format, zum Beispiel als Gemeinden des MV 1x pro Monat / alle 3 Monate eine Online – Veranstaltung/ gemeinsames Gebet/ gemeinsam warten auf Gott oder so etwas. Ich musste an die Montags Demos vor der Wende denken. In Einheit vor Gott kommen.
  62. Eine Ermutigung von Gott für diejenigen, die in den Sessions eher zurückhaltend und vorsichtig das geistliche Geschehen beurteilen. Weil sie nicht nur von einer Gruppendynamik mitgerissen werden wollen. Weil sie nur etwas erleben wollen, wenn wirklich Gott der Urheber ist. Gott sagt zu diesen Menschen: „ Danke, dass du mich wirklich suchst. Danke, dass du nur mit dem Echten und Wahren zufrieden bist. Das weiß ich zu schätzen. Hab keine Angst, dass du draußen vor bleibst. Ich komme zu dir, wo du bist.“
  63. Der Lebensstrom fließt vom Thron für uns und durch uns.Die Liebe soll aber weiter zu denen die Gott noch nicht kennen. Der HG hat mir Freunde und Kollegen gezeigt,die schon gestorben sind. Ohne Jesus zu kennen. Die Zeit ist knapp. Wir sind auch für die anderen da.
    Gottes Segen
  64. ch sah unsere Zusammenkunft als Braut Christie. Sie schaute voller Liebe auf zum Bräutigam mit Tränen vor Glück in den Augen. Sie trug ein weißes Kleid und hat einen wunderschönen Kranz aus Blumen im Haar. Das ist der Lobpreis, der Schmuck der Braut. Darin sind viele kleine Blumen, … unsere Herzen. Jesus schaut auf seine Braut voll Liebe und Rührung und anerkennt unsere Liebe und Treue.
  65. Ich habe gerade mit jemanden gesprochen, der wünscht sich, dass das Thema Buße zum/ um Vergebung bitten (als eine persönliche Möglichkeit in der Session, vielleicht geführt) mehr Raum hätte, damit der Geist Gottes wirken kann. Das hat mich sehr angesprochen, weil dieses Thema mir heute in der Session auch nachging.
  66. Heute bei dem Lied: Let it rain, open the floodgates of heaven…. Sind die Gefässe bereit, den Segen zu empfangen? Dabei sah ich innerlich Gefässe wie früher die Weckglässer aussahen. Diese Weckglässer (es standen ein paar kleinere – halbe Höhe – beieinander) wirkten irgendwie unpassend. Zu klein? Zu statisch?…
  67. Ich habe gesehen, wie unser himmlischer Vater seine Hände wie zu einem Zelt zusammenlegt.Durch dieses sind wir als versammelte Gemeinde hindurch gegangen.Wir wurden dabei gesegnet und sind danach jubelnd in viele verschiedene HimmelsRichtungen ( in unsere Gemeinden) weitergegangen. Wir waren alle wie mit durchsichtigen elastischen Fäden verbunden und haben so ein unsichtbares Netz über Deutschland gespannt.Wir waren an verschiedenen Orten und doch verbunden und dadurch wurde eine große Fläche mit den Segensströmen durchträngt.
  68. Ich hatte die ganze Zeit den Eindruck, dass Gott den Himmel aufschließt und während der Stillen Zeit kommen Hände herunter und Gott küsste mich auf die Stirn. Er ging durch die Reihen und tat es bei allen anderen.
  69. Ich habe mich erinnert, was der Herr vor vielen Jahren mir im Blick auf den Verband anvertraut hat: Jes 54:4-6: „Fürchte dich nicht, denn du sollst nicht enttäuscht werden, und schäme dich nicht, denn du wirst nicht wieder zu erröten brauchen, sondern sollst die Schande deiner Jugendzeit vergessen und der Schmach deines Witwenstandes nicht länger gedenken müssen. Denn der dich geschaffen hat, ist dein Eheherr: ›HERR der Heerscharen‹ ist sein Name; und dein Erlöser ist der Heilige Israels: er heißt ›der Gott der ganzen Erde‹. Denn als die verlassene und im Herzen tiefbekümmerte Gattin ruft dich der HERR zurück: »Wie könnte man auch die Jugendgeliebte verstoßen?« spricht dein Gott.“
    Und ich hatte den Eindruck, dass diese Zeit jetzt ist. Er ruft uns zu sich, um zu tun, was er verheißen hat. 
    Ergänzung zu meinem Eindruck zu Jes 54: Die Stille, die Alisha eingeleitet hat, hat Raum gegeben. Ich wurde danach zu prophetische Fürbitte inspiriert und habe dann immer wieder gebetet „Reiß Mauern ein“. Ich sah, dass es in diesen Mauern schon Risse gibt, in die das lebendige Wasser des Heiligen Geistes eindringt. Wir sollten seinem Wirken weiter Raum geben. Dann können Mauern einstürzen. Und dann dachte ich an das Lied: Wir schaffen Raum für dich, tu was auch immer du willst Herr.
  70. Kol. 1,26 – 27 Das Geheimnis ist gelüftet 🙌 Gottes Reich ist unter uns, wir verbreiten es und in uns ist Christus, Hoffnung der Herrlichkeit. Und wir sind mit Christus verborgen in Gott. Weil Jesus alles vollbracht hat, dürfen wir mit ihm zusammen in Gott sein. Wir gehen mit ihm von Herrlichkeit zu Herrlichkeit. Es ist die Herrlichkeit, die Mose erleben durfte, als er Gott in der Felsspalte begegnete, es ist die Güte Gottes. Wir sind von Sünde befreit, zu einem Leben in Fülle, es gibt keine Bindung mehr. Wir sind befreit um Gottes Güte (Charakter) weiterzutragen. Alles ist vollbracht, er sitzt an der rechten Seite des Vaters. Jetzt sind wir Repräsentanten in dieser Welt – sein Leib. Wir sind ein Same Jesu, Söhne Gottes erfüllt von hlGeist und Segen, befähigt übernatürlich zu leben.
  71. Im Gottesdienst , Samstag, wird wiederholt darum gebetet dass der heilige Geist kommt. In mir kommt der Satz auf : „ich bin schon da, warum ruft ihr noch, ich bin in jedem von euch, eure Gemeinschaft macht mich zum Ganzen.“ Der Pastor ruft weiter die Gemeinde auf zu beten. Da beginnen alle im Saal laut zu beten und die Hände zu heben. Ich steh etwas abseits, die Gebete werden lauter und da kommt mir immer deutlicher das Bild : Jesus steht auf der Bühne, groß und mächtig streckt er uns seine Arme/ Hände entgegen. Die Gemeinde betet weiter : komm Heiliger Geist. >Aber er ist schon da und sieht wie ein liebender Vater auf uns als Gemeinschaft herab.
  72. ich hatte heute morgen dein Eindruck mit allen die Proklamation aus dem Lied von Timo Langer ‚Heiliger Geist‘ 20 x (?) zu sprechen.Die Auferstehungskraft, die immer wieder Leben schafft, Unmögliches möglich macht, lebt in mir!
  73. İch hatte den Eindruck, dass Jesus uns in unserem Schmerz begegnen möchte. Er will unser Tröster sein und unser verwundetes Herz heilen.
  74. Bei dem Singen in der Sprache, die der Heilige Geist uns aufs Herz gelegt hat, war es wie ein himmlisches Singen vor Gott. Und es roch wie auf einer Blumenwiese. Es war sehr bewegend für mich.

 

Gebet für Menschen mit Krankheit

Eindruck:

Kranke kommen nach vorne und – wie in der biblischen Geschichte – stellen sich vier Freunde/Geschwister an die Seite und beten für die Person.

eine Welle im Saal

Eine Welle geht im Saal hin und her und wir waren mittendrin.

Wir sind oft harte Meister mit uns selbst, lieblose Kritik an uns selbst schwächt unseren Glauben. Seine Gnade wird bewegt durch die Opfer der Rinder, die wie Sündopfer waren.

Wenn wir Buße tun, umkehren, wird seine Gnade bewegt und seine Gegenwart kommt.

Demut ist, uns zu zeigen wie wir wirklich sind. Wenn wir uns zeigen, wie wir sind, dann sind wir wahrhaftig. Darum: Wir sollen ihn anbeten im Geist und in der Wahrheit.

Yvonne

ER. IST. DA.

Bild während der Lobpreiszeit:
Jesus ist schon da – ich sah eine Lichtgestalt in der Mitte und von ihr strahlte das Licht; das Licht breitet sich aus wie ein Feuer sich ausbreitet, immer weiter bis alle in Licht verwandelt sind, bis alle erleuchtet sind, Jesus verwandelt uns in sein Bild (symbolisch: das Licht)

Maike

lasst alle hören …

Ich sah uns aus der Halle heraus laufen, im lobpreis. Auf die Rasen-Flächen. So dass die Schalldichten Wände der Halle uns nicht abschirmen und der Lobpreis – wie damals in Mülheim – die Menschen in der Stadt erreicht.

M. S.

noch weniger als ein Tempel …

Mir kommt immer wieder ein Aspekt von der Geschichte von Elia: Er baut noch nicht einmal einen schönen Tempel für sein Opfer, sondern er kippt Wasser darauf, damit wirklich klar ist, dass Gott es tut. Bestätigung dafür, dass wir uns abhängig von Gott machen sollten.

Anonym

Sei ganz DA.

Wir sind seine Braut. Sei DA! GANZ bei Jesus, deinem Bräutigam! Er stellt dein Herz und erlöst dich von tiefster Einsamkeit. Er ist deine Erfüllung. Das Brot des Lebens, das dich sättigt. Trink vom Wasser des Lebens. In meiner Gegenwart immer und immer wieder. Täglich. Mitten im Leben und Alltag. Sei dann auch DA, wo Gott dich in diese Welt gestellt hat. In deiner Familie, in deiner Arbeit, in deinen Aufgaben, mitten in deinem Alltag. Das ist mein duales Reich Gottes Prinzip. Bau mein Reich als König in der Kraft des Heiligen Geistes und bete mich als Priester an. Lebe deinen Alltag als König & Priester!

Christina ☀️

für Menschen mit Krankheit beten

Ich habe irgendwie den Eindruck, dass wir gemeinsam für die Kranken beten sollen. Dass Gott uns hierbei begegnen möchte – in der Fürbitte für einander.

Kristine

Heilung geschieht im Saal

Während des Lobpreises sah ich in dem Eindruck von der hinteren Hälfte des Saals aus in den Saal hinunter. Plötzlich sprang eine Person auf, die bisher blind war, und rief „Ich kann wieder sehen!“
Gott tut auch heute in unserer Zeit noch Wunder! Ich hatte in dem Moment den Eindruck, dass an mehreren Stellen im Saal tatsächlich Heilung geschehen ist.

Jenny

Heil sein in IHM

„Unversehrt sein“ ist nicht das Gegenteil von „Versehrt sein“. Es ist : „heil sein“. Heil machen kann nur Jesus Christus. Und das betrifft uns alle.

Wir ziehen Kreise

Ich habe ein Bild von einem See bei Nacht im Mondschein. Am Rande stehen die Teilnehmer der WIRklich und spiegeln sich im Wasser. Dann beginnen sie Steine ins Wasser zu werfen. Und dann kommt Gottes Geist und synchronisiert das Steine werfen. Dadurch überlagern sich die kleinen Wellen der Steine zu einer positiven Verstärkung. Und das lebendige Wasser schwappt aus dem See und fließt nicht nur über die Steinewerfer, sondern über das gesamte Land. Ich glaube, das ist Ermutigung. Ansporn und zugleich Ausblick auf das was passiert. Und die Aufforderung als MV Gemeinden und Mitglieder uns synchronisieren zu lassen. Nicht in unserer Frequenz schwingen sondern sich auf SEINE Frequenz einzustimmen und zu Räsonieren/mitzuschwingen.

Es geht vor allem um das einstellen der richtigen frequenz. Ich glaube es ist ein Bild v.a. auch für die rationalen, Techniker, ingenieure usw. Die resonanzfrequenz wird eingestellt indem z.b. eine saite des Instruments mehr Spannung bekommt oder bei einem Pendel die Massen und damit der Schwerpunkt verschoben wird.

Das biblische Bild wäre: Wir werden/stehen wie ein Mann.

Daniel

Regendusche geht durch die Reihen

Ich hatte das Bild von einer Regendusche, die Reihe für Reihe durch den Saal ging. Auch Menschen, die noch zurückhaltend waren wurden von Gott gesegnet.

Ophelia

Gott gießt Gaben aus …

Ich habe den Eindruck, dass Gott die Gabe der Sprachenrede ausgießen will und die Freiheit ihn in dieser Form anzubeten.

Kristina

„Speak Jesus“

Wir sind zur Freiheit befreit. In jedem kleinen Bereich, in dem der Tod in unseren Leben scheint seinen Sieg zu erklären, dürfen wir Jesu Namen, Jesu sieg erklären… „Speak Jesus“
Er will Durchbruch schenken. Leben schenken. Lebendigkeit. Neu. Wieder. Lasst uns gegen den Tod aufstehen in der Kraft und dem Mandat von Jesu Herrlichkeit und Macht.

Helena

Brennender Dornbusch

Brennender Dornenbusch:

Ich sehe das Feuer des HG in jedem von uns.

Gott zeigte mir die Parallele zum Ölbaum. Abraham ist ja unsere Vorfahre. Der Ölbaum vergeht ja auch nicht, trotz aller Anfechtung.

Gott lädt uns ein, still zu werden, hört, was ich euch zu sagen haben.

Ursel

Hesekiel 47 – „Das Wasser steht uns schon bis zur Hüfte …“

Hesekiel 47

„Das Wasser steht uns schon bis zur Hüfte.“

Hesekiel 47,9 und alles, was darin lebt und webt, wohin der Strom kommt, das soll leben. Und es soll sehr viele Fische dort geben, wenn dieses Wasser dorthin kommt; und alles soll gesund werden und leben, wohin dieser Strom kommt.