SB 50 F | Ein Jahr in Sambia – Freiwilligendienst bei Life Trust

SB 50 F | Ein Jahr in Sambia – Freiwilligendienst bei Life Trust

Inhalt:

Du überlegst, ein Jahr in deinen Glauben und persönliche Entwicklung zu investieren? Du möchtest ins Ausland gehen und willst anderen Menschen dienen? In diesem Seminar bekommst du einen direkten Einblick in den internationalen Jugend-Freiwilligendienst (IJFD) bei Life Trust in Sambia, im südlichen Afrika. Mitarbeiter von Life Trust erzählen aus dem Alltag vor Ort: Welche Aufgaben erwarten dich? Wie lebt es sich in einer fremden Kultur? Und wie kann so ein Jahr deinen Blick auf Glauben, Gemeinde und dein eigenes Leben verändern? Erfahre aus erster Hand, wie du praktische Erfahrungen sammeln, Menschen unterstützen und dabei selbst wachsen kannst – und welche Möglichkeiten es gibt, ein IJFD bei Life Trust zu starten.
(Eckdaten: mind. 1 Jahr ab September, startet jährlich, für 18-27 Jährige)

Mehr Infos & Bewerbung: www.life-trust-sambia.de/freiwilligendienst/

Dieses Seminar wird nur am Freitag angeboten.

Anne Voß & Elias Reissmüller

Anne Voß & Elias Reissmüller

Anne hat insgesamt fast vier Jahre in Sambia gelebt, wo sie als Mitarbeiterin von Life Trust, der Sambia Mission des Mülheimer Verbands, gearbeitet hat. Sie und ihr Verlobter Elias haben eine Vielzahl sambischer Gemeinden aus allen möglichen Denominationen kennen gelernt. Aus ihren eigenen Erfahrungen und Liebe zu Sambia, Gemeinde, anderen Kulturen und Musik geben sie einen Einblick in den Reichtum sambischer Glaubenskultur.

SB 46 D | Berufung zwischen Auftrag, Alltag und Abhängigkeit – Perspektiven für dein Leben mit Erfahrungsberichten aus der Sambia Mission

SB 46 D | Berufung zwischen Auftrag, Alltag und Abhängigkeit – Perspektiven für dein Leben mit Erfahrungsberichten aus der Sambia Mission

Inhalt:

Berufung beginnt oft nicht dort, wo wir sie erwarten. Auch wir hätten mit unseren Hintergründen in Wirtschaft und Modedesign nie gedacht, einmal in der Mission zu landen. Heute leiten wir seit sechs Jahren ein Missionswerk in Afrika. In diesem Seminar teilen wir unseren Weg – von eigenen Plänen hin zu einem Leben, in dem wir neu lernen, Gott zu vertrauen und uns von ihm führen zu lassen, oft anders, als wir es uns vorgestellt hätten. Dabei gehen wir der Frage nach, was Berufung und Mission heute bedeuten können – gerade auch dort, wo unsere Bilder davon zu kurz greifen oder missverständlich geprägt sind. Im Zusammenspiel von Gottes Auftrag, den Nöten dieser Welt und unseren persönlichen Leidenschaften kann so ein ganz eigener Platz entstehen – im eigenen Alltag, aber oft auch darüber hinaus, wenn Gott uns herausruft, neue Schritte zu gehen. Dabei geht es nicht nur darum, über Mission nachzudenken, sondern den eigenen Platz darin zu entdecken und konkrete Schritte zu gehen. Eine Einladung, gewohnte Vorstellungen zu hinterfragen, sich neu senden zu lassen und Schritte zu wagen, die Gott uns zeigt.

Dieses Seminar wird nur am Donnerstag angeboten.

Pia & Alex Hintz

Pia & Alex Hintz

Life Trust Sambia

Pia (ursprünglich aus Österreich) und Alex (aus der Lukas Gemeinde, Berlin) leben seit 2020 in Kabwe, einer kleinen Stadt in Sambia. Hier haben sie das Privileg Life Trust, die Sambia Mission des Mülheimer Verbands, zu leiten. Für die WIRKLICH sind sie zu Besuch in Deutschland und freuen sich darauf wieder voll im MV eintauchen zu dürfen und euch kennenzulernen!

SB 36 D | Dance & Praise!

SB 36 D | Dance & Praise!

Inhalt:

Eine Gebets- und Anbetungsszeit der etwas anderen Art!

Finde Ausdruck für deine Anbetung über Bewegung und Tanz. Lass dich inspirieren und entdecke neue, kreative Impulse und Anregungen für deine Gebetszeiten.

„Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und dass Gottes Geist in eurer Mitte wohnt?“ ‭‭1. Korinther‬ ‭3,‭16‬ 

Wir wollen Gott loben und preisen mit dem ganzen Körper. Denn Gebet findet nicht nur im Kopf und mit Worten statt. Angeleitet durch Impulse, kleine Übungen und Bibelverse, aber auch mit viel Freiraum zum Ausprobieren wollen wir gemeinsam und trotzdem individuell Gottes Gegenwart erleben.

Es sind keine Vorerfahrungen notwendig.

Bitte komm in bequemer Kleidung.

Dieses Seminar wird nur am Donnerstag angeboten.

Sandra Wessels

Sandra Wessels

Tanz- und Bewegungstherapeutin, Entspannungspädagogin 

SB 32 D | Schnupperseminar für Flaggentanz

SB 32 D | Schnupperseminar für Flaggentanz

Inhalt:

Liebst du es, den Herrn so richtig von ganzen Herzen anzubeten? Und das nicht nur mit deiner Stimme, sondern auch mit deinem Körper? Dann ist das Seminar, der perfekte Start für dich! 

Wir werden uns mit den biblischen Grundlagen für Tanz und Flaggen befassen, die ersten Flaggenmuster lernen und auch praktisch zu Lobpreismusik anwenden.

Flaggen sind vorhanden.

Bitte in bequemer Kleidung mit Turnschuhen oder Gymnastikschuhen kommen.

Dieses Seminar wird Donnerstag und Freitag angeboten.

Alexandra Rall

Alexandra Rall

Sport- und Gymnastiklehrerin, Anbetung mit Flaggen

SB 32 D | Schnupperseminar für Flaggentanz

SB 32 F | Schnupperseminar für Flaggentanz

Inhalt:

Liebst du es, den Herrn so richtig von ganzen Herzen anzubeten? Und das nicht nur mit deiner Stimme, sondern auch mit deinem Körper? Dann ist das Seminar, der perfekte Start für dich! 

Wir werden uns mit den biblischen Grundlagen für Tanz und Flaggen befassen, die ersten Flaggenmuster lernen und auch praktisch zu Lobpreismusik anwenden.

Flaggen sind vorhanden.

Bitte in bequemer Kleidung mit Turnschuhen oder Gymnastikschuhen kommen.

Dieses Seminar wird Donnerstag und Freitag angeboten.

Alexandra Rall

Alexandra Rall

Sport- und Gymnastiklehrerin, Anbetung mit Flaggen

SB 23 D | Reach Duisburg – Missionarischer Gebetsspaziergang

SB 23 D | Reach Duisburg – Missionarischer Gebetsspaziergang

Inhalt:

Lasst uns einen Unterschied in Duisburg machen und bei einem Spaziergang rund um die Mercatorhalle Gottes Liebe in der Innenstadt weitergeben. Wir stellen uns Gott bewusst zur Verfügung und hören, was der Heilige Geist in dieser Zeit bewirken möchte.

Dieser Gebetsspaziergang wird nur am Donnerstag angeboten. 

Am Freitag bietet Inna „Reach Marxloh“ an.

Inna Weimer

Inna Weimer

Christus Gemeinde Barmbek-Süd, Hamburg

Als Mitglied der Christusgemeinde Barmbek-Süd in Hamburg organisiere ich gemeinsam mit meiner Freundin Judith gemeindeübergreifende Evangelisationseinsätze unter dem Titel „Reach Hamburg“. Seit 2023 gehen wir monatlich auf die Straßen Hamburgs, um die Liebe Gottes mit den Menschen zu teilen.

SB 23 D | Reach Duisburg – Missionarischer Gebetsspaziergang

SB 22 F | Reach Marxloh – Missionarischer Gebetsspaziergang

Inhalt:

Lasst uns einen Unterschied in Duisburg machen und gemeinsam für die Stadt und ihre Menschen beten! Bei einem Gebetsspaziergang wollen wir den besonderen Stadtteil Marxloh segnen, für die Menschen beten und uns bewusst von Gottes Geist leiten lassen.

Dieser Gebetspaziergang wird nur am Freitag angeboten.

Am Donnerstag bietet Inna „Reach Duisburg“ an.

Inna Weimer

Inna Weimer

Christus Gemeinde Barmbek-Süd, Hamburg

Als Mitglied der Christusgemeinde Barmbek-Süd in Hamburg organisiere ich gemeinsam mit meiner Freundin Judith gemeindeübergreifende Evangelisationseinsätze unter dem Titel „Reach Hamburg“. Seit 2023 gehen wir monatlich auf die Straßen Hamburgs, um die Liebe Gottes mit den Menschen zu teilen.

SB 09 D | Wie können wir als Gemeinde unsere Stadt segnen und Positives beitragen?

SB 09 D | Wie können wir als Gemeinde unsere Stadt segnen und Positives beitragen?

Inhalt:

„Suchet der Stadt Bestes.“ Viele Gemeinden wünschen sich (oder haben es vielleicht sogar in ihrer Vision formuliert), ihrer Stadt und ihrem direkten Umfeld zu dienen. Doch zwischen guter Motivation und konkreter Umsetzung liegt oft die Frage: Wie kann das ganz praktisch aussehen?

Gemeinsam wollen wir entdecken, wie Kirche in der eigenen Stadt oder dem eigenen Umfeld relevant und wirksam werden kann. Dabei schauen wir auf erfolgreiche Geschichten, sprechen über Voraussetzungen und wollen uns auch ganz praktisch über eure Gemeindesituationen austauschen. 

Dieses Seminar richtet sich an alle, die Kirche nicht nur für sich, sondern für die Stadt denken und gestalten wollen. 

Dieses Seminar wird Donnerstag und Freitag angeboten.

Johannes Halter

Johannes Halter

EinsA – Leben am Weißen Turm, Lüneburg

Leiter vom „EinsA – Leben am Weißen Turm“, einer sozial-diakonischen Arbeit und Gemeindegründung in einem Brennpunktviertel von Lüneburg. Das EinsA setzt sich für die Menschen vor Ort ein und versucht, praktische Nächstenliebe mit geistlichem Leben zu verbinden. Das EinsA arbeitet in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der Stadt Lüneburg. Durch gewachsene Beziehungen, gegenseitiges Vertrauen und wohlwollende Unterstützung ist ein starkes Netzwerk entstanden, das nachhaltige soziale Arbeit im Quartier ermöglicht und stärkt.

SB 09 D | Wie können wir als Gemeinde unsere Stadt segnen und Positives beitragen?

SB 09 F | Wie können wir als Gemeinde unsere Stadt segnen und Positives beitragen?

Inhalt:

„Suchet der Stadt Bestes.“ Viele Gemeinden wünschen sich (oder haben es vielleicht sogar in ihrer Vision formuliert), ihrer Stadt und ihrem direkten Umfeld zu dienen. Doch zwischen guter Motivation und konkreter Umsetzung liegt oft die Frage: Wie kann das ganz praktisch aussehen?

Gemeinsam wollen wir entdecken, wie Kirche in der eigenen Stadt oder dem eigenen Umfeld relevant und wirksam werden kann. Dabei schauen wir auf erfolgreiche Geschichten, sprechen über Voraussetzungen und wollen uns auch ganz praktisch über eure Gemeindesituationen austauschen. 

Dieses Seminar richtet sich an alle, die Kirche nicht nur für sich, sondern für die Stadt denken und gestalten wollen. 

Dieses Seminar wird Donnerstag und Freitag angeboten.

Johannes Halter

Johannes Halter

EinsA – Leben am Weißen Turm, Lüneburg

Leiter vom „EinsA – Leben am Weißen Turm“, einer sozial-diakonischen Arbeit und Gemeindegründung in einem Brennpunktviertel von Lüneburg. Das EinsA setzt sich für die Menschen vor Ort ein und versucht, praktische Nächstenliebe mit geistlichem Leben zu verbinden. Das EinsA arbeitet in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der Stadt Lüneburg. Durch gewachsene Beziehungen, gegenseitiges Vertrauen und wohlwollende Unterstützung ist ein starkes Netzwerk entstanden, das nachhaltige soziale Arbeit im Quartier ermöglicht und stärkt.