Ich bin schon lange mit Stille unterwegs. Und spüre viel. Stichwort hochsensibel. Gleichzeitig single. Puh. Die Menge hier.
Ich wartete die ganzen letzten Tage auf die Stille. Weil ich erfahren hatte dass es hilft Gottes Stimme zu hören. Heute war ich gespannt. Gleichzeitig erwartete ich nichts. Angespannt – fallen wir alle um?!? Sehr Erleichtert über die Prophetie.
Und dann – die Gegenwart Gottes kam, ich fing an zu weinen. Er berührte etwas tiefes. Punkt.
Dieses dazugehören so wie ich bin. Unbedingt. Als Ganzes. Dass wir als ganzes in unserer Heterogenität diese Stille gemeinsam aushielten, dass es Gemeinschaft blieb, man spürte die einen halten es kaum noch aus, die anderen genießen es und wollen mehr. Das war so kostbar. Gott bewegte und es war ein gutes Steuern und viel Freiraum.
Katalina