Einen schöneren Start in den Morgen hätte ich mir nicht vorstellen können. Gestern ging ich aus der ersten Session mit Tränen heraus, weil ich alles so viel und laut und grell empfunden habe, dass ich es im Raum kaum aushalten konnte. Ich konnte innerlich nicht zur Ruhe kommen und habe mich gefragt, ob es mir hier überhaupt möglich sein wird, Gott zu begegnen. Heute Morgen im gemeinsamen Gebet – beim verzögerten Start – habe ich für mein Herz und alle anderen gebetet, denen es so geht wie mir. In dem darauffolgenden Lied hat mich Jesus so berührt, dass ich sehr weinen musste, und das war unbeschreiblich schön. Ich bin Gott so dankbar dafür.
Ruth